Versionshinweise Scope 26.4
Mit Ihrer Hilfe verbessern wir Scope jeden Tag. Dies sind die neuesten Verbesserungen und hinzugefügten Funktionen.
Suchen Sie Details zur neuen Scope Version 26.4?
Changelog
= Fehlerbehebung
= Verbesserung
= Neue Funktion
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
Weißliste in der Sanktionslisten-prüfung |
Die Funktion erweitert die bestehende „Good Guy“-Mechanik um einen effizienteren, automatisierten Prozess. Zentrale Vorteile gegenüber „Good Guy“ sind die fortlaufende automatische Überprüfung der freigegebenen Adressen sowie der Wegfall manueller Nachprüfungen derselben Adresse mit unverändertem Prüfergebnis nach einigen Tagen. Erneute Prüfungen erfolgen nur bei Änderungen an der Adresse selbst oder bei geänderten Treffern auf Sanktions-Listen. |
| |
Upgrade der Scope Runtime auf 17.16.2 „Spring 2026“ |
Scope Runtime für MS Windows Server führt keine automatischen Updates durch. Updates müssen manuell von einem Systemadministrator durchgeführt werden. |
| |
Sanktionslisten-prüfung | Die Sanktionslistenprüfung arbeitete nicht korrekt, wenn ein Geschäftspartner als Versender verwendet, die Adressdetails jedoch auf der Sendung geändert wurden. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
Air Export / AWB |
Gemäß den IATA TACT Rules (Section 2.1.5) ist für Sendungen nach Bangladesch die Angabe eines „Declared Value for Customs“ nun zwingend vorgeschrieben. Der bisherige Hinweis zur Eingabe eines Zollwerts wurde deshalb auf die Validierungsstufe „Warnung“ angehoben. |
| |
Air Freight Booking Portal | Das Standardfeld „stapelbar/nicht stapelbar“ für Anfragen aus dem Air Freight Booking Portal wird nun korrekt aus den Stapelbarkeitsangaben in der Offerte, in der Buchung oder in den Sendungspackstückdetails übernommen. |
| |
Transportauftrag |
Scope verwendet nun eine optimierte Voreinstellung für den Lieferzeitraum von Abholaufträgen und berücksichtigt dabei – sofern beim jeweiligen Partner hinterlegt – dessen Öffnungszeiten. |
| |
Transportauftrag |
Einstellungen zur DTT-Erstellung auch für Master-Sendungen Die Voreinstellung, ob ein „Deliver-to-Terminal“ (DTT) Transportauftrag angelegt wird oder nicht, ist in den Partnerstammdaten im Agenten‑Rollenprofil konfigurierbar. Diese Einstellung wurde erweitert und gilt nun auch für Master-Sendungen. |
| |
Stammdaten/Einstellungen |
Die Standardwerte für neue AWB-Druckkonfigurationen wurden angepasst:
|
| |
Berechtigungen | Die Berechtigungsprüfung für „Extras > Kopie anlegen…“ wurde für Luft‑ und Seefracht (Export/Import) sowie Sendung light vereinheitlicht. |
| |
UI/UX | Diverse kleinere Verbesserungen bei Formulierungen, Layout und Fehlerbehandlung sorgen für eine konsistentere und benutzerfreundlichere Oberfläche. |
| |
Air Export / AWB | Bei AWBs wurden bestimmte „Other charges“ mit einem festen Grundbetrag plus einem Satz pro Sendung bislang nicht korrekt berechnet bzw. angewendet. Dieser Fehler wurde behoben. |
| |
Air Export / AWB | Verbesserte Währungslogik: In bestimmten Fällen wurde die Währung aus der Offerte bei aus der Offerte erzeugten Sendungen nicht für alle Kostenpositionen übernommen. Dieses Verhalten wurde korrigiert. |
| |
POMS | Im Forwarding-Order-XML‑Ausgangsinterface können jetzt auch selten verwendete Längeneinheiten (z. B. Millimeter) verwendet werden. |
| |
Air Messaging Premium | Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass Abonnement‑Nachrichten zu häufig versendet wurden. |
| |
Air Export | Ein selten auftretender Fehler bei der Bereinigung des AWB‑Pools für abgelaufene blockierte Einträge, der das Speichern von Luftfrachtsendungen verhindern konnte, wurde behoben. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
Ocean Tracking |
Das Flag „Match Same City“ wird bei standortgebundenen generischen FCL‑Milestones nun automatisch gesetzt, um die Erledigung von Milestones im Tracking zu verbessern. |
| |
Manifest Filing |
Die Buchungsnummer(n) der Reederei werden nicht mehr an Tradetech übermittelt. |
| |
Manifest Filing/ICS2 |
Die Validierung der Kontaktangaben bei Partnern (Versender, Empfänger, Notify) wurde erweitert: Für alle Meldearten wird nun ein Fehler angezeigt, wenn die Telefonnummer länger als 23 Zeichen ist. Für ICS2‑Anmeldungen wird zusätzlich ein Fehler ausgegeben, wenn die E‑Mail‑Adresse länger als 50 Zeichen ist. |
| |
Sea Export | Das Feld „CFS/CY Closing“ (Scope in Englischer Sprache) wurde für alle Exportsendungsarten und für Sea‑Export‑Buchungen in „CY Closing“ umbenannt. |
| |
Tradetech Manifest Filing | Werden nach der Übermittlung eines Manifest Filings relevante Daten in der Sendung oder im Master geändert, wird der Status automatisch auf „veraltet“ gesetzt. Damit wird angezeigt, dass das Filing erneut versendet werden sollte. |
| |
CMR Druck / Ordertracking | Der Druck eines CMR kann jetzt genutzt werden, um Meilensteine im Ordertracking abzuschließen. |
| |
Dakosy | Im Dakosy-Partnerprofil steht eine neue Checkbox zur Verfügung, mit der die EDI‑Kommunikation mit Dakosy ein‑ oder ausgeschaltet werden kann. Standardmäßig ist die EDI‑Kommunikation aktiviert, sie kann jedoch deaktiviert werden, wenn das Dakosy‑Modul ausschließlich zum Drucken genutzt wird oder keine EDI‑Anbindung besteht. |
| |
Seefracht | Gewichte werden auf allen (softcodierten) BL-Dokumenten nun grundsätzlich mit drei Nachkommastellen gedruckt (z. B. metrisch: 5630,000 kg / imperial: 5630.000 lb). |
| |
Transport-auftrag |
Geschäftspartner-Kontakte können als Empfänger für Transportaufträge gekennzeichnet werden. E-Mail-Empfänger im Transportauftrag können ein‑ oder abgewählt, hinzugefügt oder entfernt werden. |
| |
Transport-auftrag/ Sea Import | Wir haben einen neuen Transportauftrags-Typ „Delivery to branch“ eingeführt. Damit können Anwender den ersten Teil der Vorlaufstrecke vom CFS (= Standard-Abholadresse) bis zum Lager des Spediteurs (= Standard-Lieferadresse) separat abwickeln, ohne dabei fälschlicherweise Ereignisse für die endgültige Zustellung der Sendung auszulösen. |
| |
Packmittel | Für neue Scope Instanzen stellen wir einen neuen Standardsatz an Containerarten bereit, der auch bestehenden Scope Speditionskunden zur Verfügung steht. Statt einzelner Containertyp‑Codes (z. B. 22G0, 42G0, 45G0, 22G1, 42G1, 45G1) verwenden wir vordefinierte Containergruppen‑Codes (z. B. 22GP, 42GP, 45GP). |
| |
AMS-relevante Versand-instruktionen | Es wurde eine Option eingeführt, im eigenen Agentenprofil einen Zusatztext wie „as agents of NVOCC / FMC#0123456789“ zu hinterlegen. Dieser Zusatz wird bei AMS‑relevanten Shipping Instructions automatisch beim Shipper eingefügt. |
| |
Sea Export | Die Master‑Ladeliste enthält künftig die Details der House‑Sendungen anstelle der Details der Super‑House‑Sendungen. |
| |
Sendung light | Scope erzeugt für Sendungen light der Typen Straße, Luft und See nun Abgangs‑ und Ankunftsereignisse, sobald ATD‑ und ATA‑Datum/Uhrzeit manuell gesetzt werden und ermöglicht damit das Abschließen entsprechender Meilensteine. Fügen Sie dazu die Ereignistypen scp.man.simple.ACT_DEPARTURE und scp.man.simple.ACT_ARRIVAL in Ihren Sendung‑light‑Trackingvorlagen hinzu. |
| |
Sea Export | Wir haben in der Ocean Carrier-Anwendung die Pflege der Carrier ergänzt, welche ICS2‑Anmeldungen anbieten, und werden die entsprechenden Kennzeichen zentral verwalten und in Ihre Scope‑Instanz übernehmen. |
| |
See Export FCL/ Transport- auftrag | Im Abholtransportauftrag FCL kann nun ein alternativer Text für einen kombinierten Packauftrag an den Vorlaufspediteur gedruckt werden, wenn dieser zugleich als Containerpackbetrieb fungiert. |
| |
Sendung light | Es kann nun mehr als eine Scope‑Buchung mit einer Sendung light verknüpft werden. |
| |
XML Transport- auftrag | Bei der Übertragung älterer Versionen des transportOrderXML (bis einschließlich 1.17) wird das optionale Feld „displayName“ eines Dateianhangs nun weggelassen, wenn der Name gemäß Schema zu kurz ist. Das neue Schema (Version 1.18) erlaubt kürzere displayNames. |
| |
CMR | Ein selten auftretender Fehler im CMR‑Dialog wurde behoben. |
| |
Prealert | Ein Fehler wurde behoben, der beim Öffnen einer Import‑Sendung bzw. eines Import‑Masters auf Basis eines Prealerts mit mehreren Transportabschnitten auftreten konnte. |
| |
Fiata FCR (CH) | Ein Fehler im Fiata‑FCR‑Dialog für die Schweiz wurde behoben, der auftrat, wenn der ausstellende Agent fehlte. |
| |
Prealert | Für Prealerts, die manuell oder automatisch über die Edibooking‑CC an externe Empfänger übermittelt werden, prüft Scope nun, ob für Absender und Empfänger eine EDI‑Zuordnung vorhanden ist. Fehlt eine (oder beide) dieser Zuordnungen, wird die Übertragung unterbunden. Bei einer manuell ausgelösten Übertragung informiert ein Dialog über den Grund, warum der Prealert nicht versendet wurde. |
| |
Seefracht | Ein Fehler wurde behoben, durch den House‑Sendungen auf einem Master ihre Güterangaben verlieren konnten. |
| |
Sea Import Master | Wir haben einen Fehler behoben, der die manuelle Erfassung von Ereignissen verhinderte, wenn auf dem Sea‑Import‑Master ein ATS‑Datum/-Uhrzeit gesetzt war. |
| |
Sea Import Master | Wir haben einen Fehler behoben, der verhinderte, dass Sea‑Import‑Master‑Sendungen geöffnet werden konnten. In sehr seltenen Fällen konnte ein Transportauftrag fälschlicherweise einer anderen Sendung zugeordnet werden (hauptsächlich durch mehrfaches Ändern des Sendungstyps). Die Transportaufträge wurden nun der jeweils korrekten Sendung neu zugeordnet; betroffene Sendungen werden beim Öffnen als geändert markiert. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
SCI - Scope Customs Integration | Die SCI-Schnittstelle wurde um das Verfahren ATLAS IMPOST erweitert. Es können nun Anmeldungen automatisiert über SCI in Scope eingespielt und versendet werden. Die angepasste Dokumentation finden Sie unter folgendem Link: Scope Customs Interface V5 |
| |
ATLAS WKS | Die Logik für die Felder LRN und Bezugsnummer wurde gemäß den zukünftig geltenden Bestimmungen angepasst: Bei der Neuanlage eines WKS Vorgangs wird von Scope sofort automatisch eine eindeutige LRN vergeben. Diese LRN hat immer den dreistelligen Branchcode als Präfix, gefolgt von 19 Ziffern und Großbuchstaben. (erweiterte Erklärung folgt in den Details zur neuen Scope Version 26.4) |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
Ausfuhr | Wenn eine NE060 (Unter Kontrolle/Intervention) einläuft, wird der User eine Scope Benachrichtigung direkt in Scope erhalten. |
| |
Ausfuhr |
Ein digitales EUR.1 wird in einer WA-A unter Dokumente nach erfolgreicher Aktivierung angezeigt. |
| |
edec-Import | ZAZ Konto Stammdaten - neue Checkbox in der edec Import - per Default ist diese gesetzt. Falls sich die Daten ändern, kann man diese händisch rausnehmen und die Konten bearbeiten. Ein Ändern der Adresse wird diese Daten dann nicht mehr überschreiben. |
| |
Generell | In den Modulen kann nun nach weiteren Elementen via Suchfeld gesucht werden. Zbsp. Tarifnummer, Vordokument, Fahrgestellnummer usw. |
| |
Generell | SCI Import - die Restriktion von max. 9 Zusatzattributen wurde gelockert und auf 99 Attribute pro Nachricht erhöht. Zudem kann auch das Feld ZB-Code befüllt werden. |
| |
Durchfuhr | automatischer E-Mail-Versand: Es wird nun nicht nur das Draft sondern auch das tatsächliche T Dokument per E-Mail versendet (PTAD5) |
| |
Durchfuhr | Wenn eine ‚fremd‘ WA‑A mittels Liste Ausfuhrdeklarationen auswählen verknüpft wird, ändert sich der Status der Anfrage Daten Fremd WA Ausfuhr in aktiviert, sobald die WA-A aktiviert wurde. |
| |
Durchfuhr | Neu wird ein Scope Customs Event Typ scp.customs.GUARANTEE_USED mit dem Sicherheitsbetrag generiert |
| |
nationale Durchfuhr | In einer WA-nD, auf Warenpositionsebene gibt es nun eine Checkbox für die Restriktionspflicht. |
| |
Ausfuhr | Die Regel NP70168 VOC Menge in kg mit bis zu 3 Nachkommastellen wird nun direkt in Scope validiert. |
| |
Ausfuhr | Die Regel NS30115 wurde umgesetzt - geht im Rückwarenprozess um das Feld Begründungscode. |
| |
Ausfuhr | Im Statistikmodul auf Kopfebene können nun weitere Spalten wie Datum der Ausfuhr und Datum der Aktivierung hinzugefügt werden. |
| |
Ausfuhr | Wenn in der Codeliste fälschlicherweise ein Leerzeichen übergeben wird, ignoriert Scope dieses ab sofort. |
| |
Ausfuhr | Wenn aus seiner Sendung eine WA-A erstellt wird, werden die Anzahl Packstücke nun wieder korrekt übernommen. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
|
|
Eingangsbeleg Import |
Various improvements have been made to the AP Import appliance.
|
|
|
Eingansbelege & Ausgangsbelege |
Die Rechnungs‑ID der Steuerbehörde – zum Beispiel aus der KSeF‑Integration mit der polnischen Finanzverwaltung – steht nun in den Anwendungen Eingangsbelege und Ausgangsbelege zur Verfügung, einschließlich Übersicht, Excel‑Export und Rechnungsinformations‑Dialog. |
|
|
Ausgangsbelege | In den Ausgangsbelegen wird bei Korrekturrechnungen im Editor‑Titel nun die ursprüngliche Rechnungsnummer angezeigt, inklusive eines Aktionslinks zum Öffnen der Originalrechnung. |
|
|
Tarife | Die Rundungslogik für Tarife mit der Basis „Kaigebühren“ wurde an die neuen Berechnungsvorgaben aus dem KAITARIF der HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG angepasst. |
|
|
CASS |
Die CASS‑Übersicht und der CASS‑Editor wurden erweitert:
|
|
|
Partner Gruppen | In den Partnergruppen‑Vorschauen und im Partnergruppen‑Editor wird nun die Anzahl der in jeder Gruppe enthaltenen Partner angezeigt. |
|
|
Partner Gruppen | Die Liste der ausgewählten Partner im Zuordnungsdialog für Partnergruppen wird nun sortiert angezeigt, sodass sich markierte Partner leichter wiederfinden lassen. |
|
|
Scope CSV Accounting Interfaces |
Die allgemeinen CSV‑Buchungsschnittstellen in Scope wurden um eine Option erweitert, mit der die Rechnungs‑ID der Steuerbehörde in den Export aufgenommen werden kann. Zur Aktivierung dieser Option wenden Sie sich bitte an das Riege Service Team. |
|
|
ATLAS eingehende Rechnungen |
Eingehende Zollrechnungen aus dem deutschen ATLAS‑Modul verwenden nun die MRN des Steuerbescheids als Kreditorenrechnungsnummer. Hintergrund ist, dass die Bundeskasse auf ihren Rechnungen die ATC‑Referenz durch die MRN ersetzt hat. Die ATC‑Nummer wird weiterhin zur Information in den Rechnungsbemerkungen ausgewiesen. |
|
|
ZIP‑Export für buchungs-relevante Dokumente |
Buchungsrelevante Eingangsbelege können im Rahmen des Buchungslaufs als ZIP‑Archiv exportiert werden. Neu steht dabei eine Option zur Verfügung, mit der auch zugehörige Eingangsbeleg‑Anhänge – zum Beispiel E‑Rechnungsanhänge – in den Export einbezogen werden. |
|
|
KSeF Schnittstelle |
Eingehende Rechnungen aus KSeF unterstützen nun Fälligkeitsdaten, die vor dem Rechnungsdatum liegen, wie dies für Anzahlungen erforderlich ist. Scope übernimmt sowohl Rechnungsdatum als auch Fälligkeitsdatum unverändert aus KSeF und übergibt sie in dieser Form an die Buchhaltungsschnittstelle. |
|
|
KSeF Schnittstelle | Ein Fehler in der KSeF‑Schnittstelle wurde behoben, durch den Rechnungen an Empfänger ohne Postleitzahl von unserem E‑Invoicing‑Provider abgelehnt wurden. Die Korrektur wurde zudem rückwirkend in Scope‑Version 26.0 übernommen. |
|
|
KSeF Schnittstelle | In der Eingangsbeleg‑Verarbeitung wurden mehrere Probleme behoben, bei denen über die KSeF‑Schnittstelle importierte Rechnungen fehlerhafte Daten enthielten und deshalb nicht in Scope gebucht werden konnten. |
|
|
Sendungs-übersicht Reports |
Die Spalten „Erlös“ und „Kosten“ im Detailreport und in den zugehörigen Reports der Sendungsübersicht wurden in „Gebuchte Erlöse“ und „Gebuchte Kosten“ umbenannt. Damit wird eine zuvor bestehende Abweichung zu den Spaltenbezeichnungen in der Tabellenansicht der Übersicht behoben. Zusätzlich wurden zwei neue optionale Spalten „Erlöse“ und „Kosten“ eingeführt, die die gleichen Werte anzeigen wie die entsprechenden Spalten in der Übersichtstabelle. |
|
|
Umsatzsteuer-liche Organschaft | Umsatzsteuerliche Organschaften werden länderspezifisch definiert. Scope erlaubt nun, Partner einer Organschaft zuzuordnen, wenn sie über eine EU‑Umsatzsteuer‑ID des betreffenden Landes verfügen – auch dann, wenn ihre Anschrift in einem anderen Land liegt. |
|
|
Eingangsbelege | Der Filter „Bereit für Zahlungsdatei“ in der Eingangsbeleg‑Übersicht schließt nun Rechnungen mit einem Nicht‑SEPA‑Bankkonto aus, sodass nur noch Belege für SEPA‑Zahlungen berücksichtigt werden. |
|
|
Scope Zahlungsimport | Ein Fehler im Scope‑Zahlungsimport für ausgehende Self‑Billing‑Gutschriften wurde behoben. |
|
|
Eingangsbeleg Import |
Im Eingangsbelegimport werden unzulässige Zeichen in Dateinamen nun automatisch ersetzt. |
|
|
Debitor Rolle | Die Validierung der Peppol‑Teilnehmer‑ID in der Debitor‑Rolle wurde korrigiert, sodass nun auch IDs mit Kleinbuchstaben erfasst werden können. |
|
|
Debitor Rolle | Ein Fehler wurde behoben, durch den der Reiter „E‑Rechnung“ in der Debitor‑Rolle nicht angezeigt wurde, obwohl aufgrund einer aktivierten E‑Rechnungs‑Exportschnittstelle eine Datenerfassung erforderlich war. |
|
|
Benutzer |
In bestimmten Fällen wurden im Benutzer‑Autocomplete (z. B. im Sachbearbeiter‑Filter der Sendungsübersicht) keine oder nur wenige Benutzer angezeigt. Dieses Verhalten wurde korrigiert. |
|
|
Eingangsbelege API | Ein Fehler beim Herunterladen von Eingangsbelegdaten über die Eingangsbelege‑API wurde behoben. |
|
|
KSeF Schnittstelle |
Im Ausgangsbeleg‑Editor wurde eine Validierung ergänzt, die das von KSeF geforderte Limit von 16 Zeichen für Telefonnummern durchsetzt. Beim Aktualisieren der Empfänger‑Dokumentenadresse wird der Rechnungsansprechpartner nicht automatisch aus den Stammdaten neu geladen. Um den Kontakt aus den Partnerstammdaten zu übernehmen, löschen Sie den bestehenden Kontakt und wählen ihn anschließend erneut aus. |