Versionshinweise Scope 26.0
Mit Ihrer Hilfe verbessern wir Scope jeden Tag. Dies sind die neuesten Verbesserungen und hinzugefügten Funktionen.
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Changelog
= Fehlerbehebung
= Verbesserung
= Neue Funktion
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Aufgabe-Verwaltung | Die Aufgabenverwaltung ist nach Abschluss der Pilotphase nun standardmäßig aktiviert. Bitte lesen Sie https://service.riege.com/de/knowledge/aufgaben-verwaltung für Details. |
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Upgrade Scope Runtime auf 17.14.1 |
Das Scope Runtime für MS Windows Server aktualisiert sich nicht automatisch. Die Aktualisierung muss vom Systemadministrator manuell durchgeführt werden. |
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Transport-auftrag Tracking |
Es wurde ein neuer Anwendbarkeitsfilter „Buchung/keine Buchung“ hinzugefügt. Es wird empfohlen, diesen Filter ausschließlich für Meilensteine zu verwenden, nicht für die Anwendbarkeit von Tracking-Vorlagen. Damit können Aufgaben automatisch für die Phase erstellt werden, in der ein Vorgang noch eine Buchung ist, oder für die Phase nach der Umwandlung der Buchung in eine Sendung. |
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Schnitt-stellen | Sortieroptionen für die EDI‑Profil-Mapping-Tabs hinzugefügt, um eine schnellere und eindeutigere Identifikation gemappter Einträge zu ermöglichen. |
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Scope Homeview |
Der Tooltip mit Niederlassungsinformationen in der Statuszeile sowie im Niederlassungsumschalter wurde erweitert und zeigt nun vollständige Informationen (ORG, LE, BRA, Branch‑Partner) an. |
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Luftfracht Sicherheit |
Wenn für eine Luftfracht-Exportsendung ein Sicherungsauftrag erstellt wurde,
neu: Dies wurde geändert, sodass der eAWB nun folgendes enthält: Feldinhalt aus den „Zusätzliche Sicherheitsinformationen“ von der Sicherheitsstatus-Historie (unverändert) Zusätzliche Sicherheitsinformationen (zuvor: Sicherungsanmerkungen) aus dem Sicherungsauftrag-Ergebnis. |
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Luftfracht Sicherheit |
Neuer Dokumententyp für EU-Luftsicherheits-Risikoanalyse hinzugefügt („Risikoanalyse“). |
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Stammdaten |
Es wurde eine Warnung hinzugefügt, wenn Partnercodes Zeichen enthalten, die nicht dem Riege‑Standard für die XML‑Schnittstelle entsprechen, z. B. Sonderzeichen. |
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Luftfracht Export | Überflüssige AWB‑Kopien beim Abschluss von Sendungen entfernt. |
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Tour |
Reihenfolge in Touren berichtigt, bei denen der Start keinem Geschäftspartner zugeordnet ist und ein Transportauftrag hinzugefügt wird. |
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Bugfixes |
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Seefracht Import Sammler, Houses und Transport-aufträge |
Seefracht Import Sammler enthält nun den zusätzlichen Container-Bewegungstyp: Zustellung an Endempfänger. |
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Softcoded B/L Layouts |
Der B/L-Layout-Editor zeigt nun für .img-, .jpg-, .gif- und .bmp-Dateien die Größe des Vorschaubildes in Pixeln (Breite/Höhe) an und gibt eine Warnung aus, wenn die Werte zu groß sind. Diese Informationen unterstützen die effiziente Pflege und Anpassung der Layouts. |
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Seefracht Import |
Das Feld „Hauptlaufagent Partner“ ist nun auf Partner mit der Rolle „Linienagent“ beschränkt. Damit wird das Verhalten an dasjenige im Seefracht‑Export angeglichen. |
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Sendung light | Die Erstellung einer Sendungskopie kann über eine neue Berechtigung für einzelne Benutzer eingeschränkt werden. |
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Dakosy | Die Dakosy-Verbindung unterstützt nun Sendungsnummern mit mehr als 16 Stellen, indem eine komprimierte USI als Spediteursreferenz verwendet wird. |
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Seefracht Export | B/L‑Layouts unterstützen länderspezifische Formatierungen für Zahlen, Dezimalstellen, Datumsangaben sowie Währungsbeträge. |
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Seefracht Export & Import | Die Eingabe der Temperatur ist für relevante Containertypen (Reefer, Isoliercontainer, Tank) nun verpflichtend, sobald die Option „temperaturgeführt“ aktiviert ist. |
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Seefracht Export & Import | Der Name des Ocean Carriers für Abfahrten aus DBH-Segellisten (nur Deutschland) wird nun korrekt angezeigt und bei Auswahl automatisch in die Sendung übernommen. |
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Seefracht Export & Import | Um Sendungen in der Übersicht ausblenden zu können, wurde ein neues Filterkriterium „ist nicht“ ergänzt, das zusätzlich zum bestehenden „ist nicht Teil der Gruppe“ zur Verfügung steht. |
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Seefracht Export | Neues Feld für die Lade-Referenz in Buchungen für Carrier Haulage hinzugefügt. |
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Seefracht Export | Scope unterstützt nun die Übermittlung von FCL‑Carrier‑Buchungen im INTTRA‑Nachrichtenformat IFTMBF in Version 3, das bisher bereits für LCL‑Carrier‑Buchungen verwendet wurde. |
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Seefracht Export | Geänderte Seitenreihenfolge beim House Bill of Lading / House Sea Waybill: Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden in der PDF‑Version nun immer auf der letzten Seite dargestellt. |
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Prealert |
Es ist jetzt möglich, einen Seefracht-Import-Master-Prealert mit konsolidierten House-FCL-Prealerts per EDI (aus dem Clearing Center) zu empfangen und diesen Master-Prealert in eine Seefracht-Import-Mastersendung mit konsolidierten House-FCL-Sendungen zu überführen. |
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DBH | DBH-Kommunikation wird auf einen zentralen FTP‑Zugang für alle Kunden umgestellt. Dies vereinfacht die Einrichtung für Neukunden und verbessert die Nachverfolgung von Störungen für Bestandskunden. |
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Tracking | Behoben wurde ein Fehler im Ocean-Tracking, bei dem ein Empty Return‑Event fälschlicherweise als vollständiger Full Gate In‑Event interpretiert wurde. |
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Ocean Carrier EDI | Ein Fehler wurde behoben, bei dem ein forwarding:GenericFCLEventSpecialHandling Job aufgrund eines nicht reproduzierbaren Datenbankproblems scheiterte. |
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Portbase | Behoben wurde ein Fehler, bei dem eine Exception während eines Portbase‑API‑Aufrufs (für Subscriptions) dazu führte, dass Seefracht‑Importsendungen nicht gespeichert werden konnten. |
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Transport-auftrag Übersicht | Behoben wurde ein Fehler, bei dem Summen, Packstücke, Gewichte und die Anzahl der Container nicht korrekt aus der übergeordneten Sendung übernommen bzw. aktualisiert wurden. |
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Transport-auftrag | Behoben wurde ein Fehler, bei dem in der Transportauftrag‑XML‑Nachricht bei Sendungen light (vom Typ Straße) die Sendungsdaten fehlten. |
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Seefracht Export | Behoben wurde ein Fehler, bei dem im Editor der Buchungsbestätigung die Kostenpositionen nicht zur Auswahl/Abwahl angezeigt wurden. |
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Seefracht Import | Beim Konsolidieren von Import-House-Sendungen aus einer anderen Niederlassung auf einen Import-Consol-Master gingen die Handling Units in der House-Sendung verloren. Dieser Fehler wurde behoben. |
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Portbase Webhook Events | Beim Empfang von Portbase‑Webhook‑Events in Scope trat beim Speichern der konvertierten Nachricht eine Exception auf, wenn die Warenbeschreibungen des Events länger als 512 Zeichen waren. Dieses Problem wurde behoben, indem die Wareninformationen vor dem Speichern entsprechend gekürzt werden. |
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Seefracht Carrier EDI Clearing Center | Wenn eine Sendung bei Gatehouse mit einem SCAC- und einem Buchungs‑/B/L‑Nummer subscribed wurde und die Sendung später so geändert wird, dass die Buchungs‑/B/L‑Nummer entweder durch Voranstellen des SCAC‑Codes ergänzt oder ein zuvor vorangestellter SCAC‑Code entfernt wird, wird keine neue Subscription mehr an Gatehouse gesendet. |
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Segellisten | Es wurde ein Fehler in den Segellisten behoben, bei dem Fahrten ohne Abfahrts- oder Ankunftsdatum/-uhrzeit vorhanden waren. Diese Werte können nun nach Auswahl der jeweiligen Fahrt manuell erfasst werden. |
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Einstellungen | Wir haben die fehlende Upload-Schaltfläche für das HBL‑Layout auf Systemen mit dem Betriebssystem Windows ergänzt. |
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Transport-auftrag | Daten zu Zoll-Aufträgen werden nun auf der Registerkarte „Allgemein“ im Editor für Container-Transportaufträge angezeigt und können bei Bedarf ausgeblendet werden. |
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IntraStat |
Es wurden einige Verbesserungen an unserem IntraStat Modul sowohl für die Erzeugung der Bestandspositionen als auch für die Bearbeitung der Meldedateien implementiert:
Ein weiterer Punkt, der verbessert wurde, ist die EU-Erwerber-Logik. Es wird nun in jeder Bestandsposition die EU-Erwerber Adresse mit der Adresse aus dem steuerlichen Verweis FR2 gefüllt. Es ist jetzt auch möglich, Positionen unabhängig vom Sendestatus zu löschen. Außerdem gibt es eine neue Aktion im HomeView, mit der auch erzeugte Meldedateien direkt gelöscht werden können. Beim Löschen wird der Transferstatus aller zugehörigen Positionen zurückgesetzt. |
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ATLAS - NCTS |
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Scope SCI |
Direkte Lieferung von „weiteren Lieferketten-Beteiligten“ über die Schnittstelle Es gibt in der Scope SCI Struktur jetzt ein eigenes Element für die Angabe weiterer Lieferketten-Beteiligter. Die Struktur ist im Damit entfällt der Umweg über die Umsatzsteuer-ID. |
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ATLAS AES | In ATLAS AES kann nun IHB-konform eine Beipack-Position erfasst werden. |
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ATLAS Einfuhr | Der Actionlink zur Aufteilung der Frachtkosten wurde in allen Verfahren zur endgültigen oder vorübergehenden Einfuhr vom rechten Bildschirmrand an den linken Bildschirmrand verschoben. |
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ATLAS Einfuhr |
Wegfall der Vorbelegung der Unterlage D008 Bei Warentarifnummern, für die Antidumpingzölle anfallen könnten, hat Scope die Unterlage D008 vorbelegt. Da dieser Unterlagencode mittlerweile in mehrere unterschiedliche anzuwendende Dokumente aufgeteilt wurde, entfällt in Scope künftig sowohl die Vorbelegung als auch die Warnung, wenn ein User die Unterlage D008 entfernt hatte. |
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ATLAS AES |
Scope hatte die maximal zulässige Anzahl von Zeichen in der Warenbeschreibung einer Ausgangs-SumA fälschlicherweise mit 280 validiert, obwohl 512 Zeichen erlaubt sind. Dieser Fehler wurde korrigiert. |
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ATLAS Einfuhr |
Validierung der EU-Codes ‘E01', 'E02' und '8E2’ Scope prüfte die o. a. EU-Codes gegen die “Art des Geschäfts” = ‘32' statt '12’. Der Fehler wurde korrigiert. |
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ATLAS SumA | Im ATLAS SumA Homeview wurde der Status des Vorgangs nicht richtig angezeigt, wenn eine Position zollseitig storniert wurde. Dieser Fehler wurde behoben. |
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ATLAS Einfuhr | Wenn in ATLAS Einfuhr die Positionsdaten per CSV Import erzeugt wurden und der Nettopreis der einzelnen Positionen in einer anderen Währung als EUR mitgegeben wurde, hat Scope dem User zunächst eine rote Validierung angezeigt, die ausgesagt hat, dass die Währung des Kurses nicht mit der Währung des Betrags übereinstimmt. Dieser Fehler wurde behoben. Es wird keine Validierung mehr angezeigt und der Umrechnungskurs ist direkt nach dem Positionsimport vorhanden. |
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ATLAS NCTS | Beim Erstellen einer Versandanmeldung aus einer Luftfracht-Importsendung heraus werden House- und Master-AWB korrekt in die Vorpapiere und nicht mehr in die Unterlagen übernommen. |
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Passar Durchfuhr | Der AccessCode einer Sicherheit wird nun verschlüsselt in Scope angezeigt. Diese Verschlüsselung kann mittels Passworteingabe aufgehoben werden. |
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Passar Ausfuhr | Wenn Fahrzeuge verzollt werden, müssen unter Zusatzinfo bestimmte Felder ausgefüllt werden. Es wird nun eine Codeliste für die Fahrzeuge gezogen. |
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Transport-anmeldung | Die AEO Nummer wird nun aus den Stammdaten des Geschäftspartners (Rolle zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) vorbelegt, falls vorhanden. |
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Passar | Unter „Dokumente anzeigen“ sind nun alle Dokumente sowie die E-Mail-Registerkarte sichtbar. Zudem ist es möglich, Dokumente erneut ans Archivsystem zu senden. |
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Aktivierung NC123 | Wenn ein Vorgang aus einer Luftfrachtsendung gestartet wurde, wird nun bei der Aktivierung NC123 der Luftfrachtbrief vorbelegt. |
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Passar Ausfuhr | Um die Vorlagen besser nutzen zu können, ist das Textfeld unter Zusatzinformationen kein Pflichtfeld mehr. |
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e-dec Export | zur Vorbereitung der Abschaltung des Moduls e-dec Export per 31.12.2025 haben wir eine neue Berechtigung gebaut, die es zur Zeit erlaubt, einen neuen e-dec Export Vorgang anzulegen. Nach dem 1.1.26 werden wir diese Berechtigung auf allen Scope Systemen entziehen. So stellen wir sicher, dass ab Neujahr keine neuen e-dec Export Vorgänge angelegt werden können. |
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Passar Ausfuhr | Falls die TN ein Nettogewicht verlangt, gibt es nun eine gelbe Validierung im entsprechenden Feld |
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Passar Durchfuhr | Die Sicherheit wird aus den Stammdaten des Verfahrensinhabers gezogen. |
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Ankunfts-anmeldung | Es gibt neu die Möglichkeit, eine Spalte mit der Referenz ZE anzeigen zu lassen sowie nach dieser Referenz suchen zu können. |
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Passar WA-A | Die Packstückinformationen Master/Bypack werden validiert, ob die Angaben plausibel sind und die Korelations ID wird automatisch übernommen. |
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Passar SCI | In einem Scope Customs Event wird nun das Element ItemCount mitgeschickt. |
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e-dec Import | Wenn in den Stammdaten ein Zollansatz hinterlegt ist, wird dieser automatisch gezogen. Ein Richtigcode muss gesetzt werden. |
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Passar | Schreibweise der Status angepasst auf Gross-/Kleinschreibung |
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EDEC Import | Status für terminiertes Senden auf „Geplant“ geändert, sodass dies besser erkennbar ist. |
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Passar Ausfuhr | Das Gewicht wird aus der Sendung in die erste Position übernommen. Korrigiert der User das Gewicht, wird die Differenz in die nächste neue Position übernommen. |
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Passar Allgemein | Die Dokumente in Passar werden nun über eine neue Methode abgeholt und sollten damit nun korrekt in Scope dargestellt werden. Teilweise waren Dokumente doppelt eingelaufen. |
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Passar Ausfuhr | Nach einer freigegebenen WA-A ist nun kein Rückzug mehr möglich. |
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Passar Ausfuhr | Die Regel NS30108 wurde in Scope implementiert. Bei bestimmten Ländern und Konstellationen wird die Zahlungsmethode zum Pflichtfeld. |
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Passar Durchfuhr | Nach einer abgelehnten WA-nD wird nun unter „Neue Nachricht“ die NT513 Korrektur einer WA-nD angezeigt. |
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Passar Ausfuhr | Wenn aus einer Sendung eine WA-A erstellt wird, werden die Daten nun korrekt aus der Vorlage übernommen. |
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Passar Ausfuhr | Die Korrektur einer Transportanmeldung funktioniert nun korrekt, ohne Validierungsfehler der Sendungsnummer. |
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Typ |
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E-Invoicing |
Für Scope‑Niederlassungen in Belgien wurde eine neue Schnittstelle zur Übermittlung und zum Empfang von E‑Rechnungen über das Peppol‑Netzwerk implementiert, um die Einhaltung der nationalen E‑Invoicing‑Vorgaben sicherzustellen. Damit E‑Rechnungen versendet werden können, muss auf der Debitorenrolle des Partners im Feld „Elektronische Adresse Käufer (BT‑49)“ eine gültige Peppol‑Teilnehmer‑ID hinterlegt sein. Um eine entsprechende E‑Mail‑Benachrichtigung einzurichten, wenden Sie sich bitte an das Riege Service Team. Die neue Peppol‑Schnittstelle wurde zudem in Scope‑Version 25.10 zurückportiert und steht damit seit dem 01.01.26 allgemein zur Verfügung. |
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Eingangsbeleg-importe |
Wenn Scope mit einem E‑Invoicing‑Netzwerk wie Peppol verbunden ist, werden alle eingehenden Rechnungen automatisch abgerufen und in die Applikation Eingangsbelegimporte übernommen. Einige Rechnungen – in der Regel administrative Kostenrechnungen – sollen jedoch nicht in Scope gebucht werden, sondern in einem externen System, z. B. einer Finanzbuchhaltung. Zudem sollen diese externen Rechnungen häufig nicht für alle Scope‑Sachbearbeiter sichtbar sein. Zur Unterstützung dieser Anforderungen wurde die Applikation Eingangsbelegimporte erweitert. Auf Kundenwunsch kann eine Rechnungsklassifizierung aktiviert werden. Scope unterscheidet dann zwischen Rechnungen, die in Scope gebucht werden müssen, und solchen, die nicht in Scope gebucht werden sollen. Ist die Klassifizierung aktiviert, versucht Scope automatisch zu erkennen, welche Rechnungen in Scope zu buchen sind. Dies geschieht, wenn ein Partner mit der Rolle Kreditor zugeordnet werden konnte und/oder wenn die Rechnung einem Auftrag in Scope zugeordnet werden konnte. Solche Rechnungen erhalten wie gewohnt den Status „Offen“. Rechnungen, die für ein externes System bestimmt sind, müssen als „Nicht für Scope“ gekennzeichnet werden. Sobald sie so markiert wurden, können diese Rechnungen in Scope nicht mehr gebucht werden. Sie können jedoch weiterhin im jeweiligen lokalen E‑Invoice‑Format (z. B. Peppol BIS Billing) über den Dokumente‑Tab des Eingangsbelegimporte‑Editors heruntergeladen oder über den E‑Mail‑Tab per E‑Mail weitergeleitet werden. Die automatische Vervollständigung der E‑Mail‑Adresse bietet alle Kontakte des aktuell zugeordneten Partnerstandorts an. So können entsprechende Rechnungen schnell und fehlerfrei an das richtige externe Team oder System weitergeleitet werden. Optional kann der Zugriff auf Rechnungen, die noch nicht klassifiziert wurden oder für externe Systeme bestimmt sind, über eine neue Berechtigung auf ausgewählte Benutzer eingeschränkt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht jeder Sachbearbeiter Zugriff auf nicht‑operative Rechnungen hat. Um die Rechnungsklassifizierung zu aktivieren, wenden Sie sich bitte an das Riege Service Team. |
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Sammelbelege |
Scope unterstützt jetzt die Erstellung ausgehender Sammel-Abrechnungsgutschriften innerhalb des Moduls „Sammelbelege“. Im Modul gibt es einen neuen Workflow, mit dem ausgehende Sammel-Abrechnungsgutschriften auf Basis von Kostenrückstellungen aus mehreren Aufträgen erzeugt werden können. Abhängig von den Stammdatenkonfigurationen aggregiert Scope die Kostenrückstellungen je Partner automatisch zu neuen Einträgen vom Typ „Abrechnungsgutschrift“, die in der oberen Tabelle im Modul angezeigt werden. Diese Einträge können anschließend über die untere Tabelle in neue ausgehende Abrechnungsgutschriften umgewandelt werden. Damit die Funktion aktiviert wird und nur zulässige Einträge für die Erstellung von ausgehenden Sammel-Abrechnungsgutschriften zur Verfügung stehen, müssen die folgenden Konfigurationen angepasst werden:
Beide Einstellungen müssen für eine bestimmte Kostenart aktiviert sein, damit diese per Sammel-Gutschrift an einen bestimmten Kreditor abgerechnet werden kann. |
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Eingangsbeleg-importe |
Einträge in das Modul Eingangsbelegimporte können nicht mehr gelöscht werden, wenn die zugehörigen Rechnungen über das Peppol‑Netzwerk empfangen wurden. Rechnungen, die über diesen Kanal eingehen und nicht in Scope gebucht werden sollen, müssen nun in einen der folgenden Status gesetzt werden, um zu kennzeichnen, dass sie nicht weiterbearbeitet werden:
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Sendungs-übersicht |
In den detaillierten und gruppierten Auswertungen der Sendungsübersicht wird nun der Benutzername statt der Benutzer-ID angezeigt. |
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Geschäfts-partner |
Der Partner-Export in der Partnerübersicht enthält jetzt auch die elektronische Adresse des Käufers aus der Debitorenrolle. |
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UBL E-Invoice Export | Die für die Erzeugung von UBL‑E‑Rechnungen verwendeten Namespace‑Präfixe wurden angepasst. Scope verwendet nun die in UBL üblichen Standardpräfixe, darunter cac, cbc, ext, n0, qdt, sac, sbc und udt. |
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Ausgangsbelege |
Ein Fehler wurde behoben, bei dem neue Rückstellungen fälschlicherweise als steuerpflichtig zu einer bestehenden Rechnung hinzugefügt wurden, die an einen steuerbefreiten Empfänger für eine Ausfuhrsendung in der EU ausgestellt war. Die Rückstellungen werden nun korrekt ohne Steuern hinzugefügt, wie es für steuerbefreite Ausfuhrgeschäfte vorgesehen ist. |
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Eingangsbelege |
Ein Fehler wurde behoben, bei dem im Storno‑ und Neuübermittlungs‑Workflow für importierte Eingangsrechnungen Informationen verloren gingen: - Auf der stornierten Eingangsrechnung fehlte die ursprüngliche Eingangsbelegdatei. - Die neu übermittelte Eingangsrechnung hat das Kennzeichen für eine importierte Eingangsrechnung nicht beibehalten. Beide Probleme sind nun korrigiert, sodass alle relevanten Informationen im gesamten Workflow erhalten bleiben. |
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Verträge | Die Sanktionslistenprüfung wird nun beim Öffnen des Vertragseditors automatisch für Kunden ausgelöst. |
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Sendungseditor | Ein Fehler wurde behoben, bei dem eine offene Rechnung auf der Registerkarte „Abrechnung“ im Sendungseditor fälschlicherweise als „Teilweise bezahlt“ angezeigt wurde. Dies trat bei Rechnungen auf, die zuvor irrtümlich als bezahlt markiert worden waren. |
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Ausgangsbelege | Mehrere Probleme bei der Auswahl von Bankkonten während der Erstellung von QR‑Rechnungen in der Schweiz wurden behoben. Die Anpassungen stellen eine korrekte und konsistente Verarbeitung der Bankkonten bei der Generierung von QR‑Rechnungen sicher und wurden zusätzlich in Scope‑Version 25.10 zurückportiert. |
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CFDI | Die Validierungsregeln für CFDI‑Korrekturgutschriften wurden angepasst. Enthielt die ursprüngliche Rechnung keine einbehaltenen Steuern, können auf der Korrekturgutschrift nun zusätzlich zu den bereits in der Ursprungsrechnung vorhandenen Entgeltarten auch Entgeltarten mit dem SAT‑Code 84111506 erfasst werden. |
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Erweiterte Kreditlimit-prüfung | Bisher mussten Sachbearbeiter im Rahmen der erweiterten Kreditlimitprüfung bei ATLAS‑Einfuhrvorgängen Zölle und Steuern manuell schätzen, wenn Scope einen Betrag von null berechnet hatte. Dieses Verhalten wurde korrigiert; in diesen Fällen ist keine manuelle Schätzung durch den Sachbearbeiter mehr erforderlich. |
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Order API | Ein Problem wurde behoben, bei dem bei über die Order API zurückgegebenen Transportaufträgen die Angaben zum Carrier‑Partner fehlten. Die API liefert diese Carrier‑Informationen nun wieder korrekt. |
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E-Invoicing | Der automatische Versand von Rechnungs-E-Mails basierend auf der Einstellung in der Debitorenrolle schlug fehl, wenn die Rechnung über Peppol übertragen wurde. Dieser Fehler wurde behoben; nun kann zusätzlich zur E‑Rechnung auch eine Rechnungs-E-Mail versendet werden. |