Versionshinweise Scope 25.8
Mit Ihrer Hilfe verbessern wir Scope jeden Tag. Dies sind die neuesten Verbesserungen und hinzugefügten Funktionen.
Changelog
= Fehlerbehebung
= Verbesserung
= Neue Funktion
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Order Tracking Automation/Dokumente |
Die automatische Erledigung von Sendungsverfolgungsmeilensteinen ist möglich, wenn einem hochgeladenen Dokument ein entsprechender Dokumententyp zugeordnet wird. Lesen Sie diesen Artikel für die Details: https://service.riege.com/de/knowledge/so-erledigen-sie-meilensteine-beim-tracking-automatisch-mit-hilfe-von-dokumenten |
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Upgrade auf Java 17.13.0 |
Das Scope Runtime für MS Windows Server aktualisiert sich nicht automatisch. Die Aktualisierung muss vom Systemadministrator manuell durchgeführt werden. |
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Order Tracking |
Die Erstellung des Sendungszeitpunkts steht nun als Anker-Zeitstempel in Tracking-Vorlagen zur Verfügung. Bisher erforderliche Workarounds über einen zusätzlichen Meilenstein mit Anker auf dem SCP_CREATED event entfallen damit. |
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Green Pixels/CO₂ Emissionen |
Die CO₂-Dialoge wurden visuell überarbeitet. Hauptlauf-Segmente, die vom Master übernommen wurden, sind nun in der „M“-Spalte (Master) gekennzeichnet. |
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Green Pixels/ Sendungsvorlagen | Der Umfang der CO₂-Berechnung kann jetzt in den Sendungsvorlagen individuell festgelegt werden. |
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Green Pixels/ Sendungsvorlagen | Die CO₂-Einstellung für gekühlte Transporte kann jetzt in den Sendungsvorlagen konfiguriert werden. |
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Green Pixels/CO₂ Emissionen |
Die Scope Event Out Schnittstelle (https://service.riege.com/de/knowledge/event-schnittstelle-ausgehend) unterstützt nun die Übertragung von CO₂-Emissionsdaten. Erfordert eine gültige CO₂-Businesslizenz. Weitere Informationen finden Sie im Artikel: CO₂e-Rechner |
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Spedition/Dokumente | Die Dokumentenfilter wurden erweitert und ermöglichen jetzt das gezielte Filtern anhand einer Dokumententyp-Whitelist; zuvor war nur das Ausblenden bestimmter Dokumententypen möglich. Zudem kann bei der Konfiguration die neue Option „Angezeigte und versteckte Dokumentenarten vertauschen“ hilfreich sein. |
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Spedition/Dokumente | Es ist nun möglich, den Dokumententyp bei mehreren ausgewählten Einträgen auf der Registerkarte Dokumente gleichzeitig zu ändern. |
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Spedition/Dokumente | Ein Link zum Artikel „Wie verwende ich die Registerkarte Dokumente effektiv?“ (https://service.riege.com/de/knowledge/wie-verwende-ich-die-registerkarte-dokumente-effektiv) wurde im Dokumenten-Upload-Dialog in Scope hinzugefügt. |
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Spedition/Dokumente |
Die Anzeige von per Drag-and-Drop hinzugefügten Outlook-E-Mails in Scope wurde verbessert:
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Order Tracking |
Die Sendungsverfolgung wurde um die Möglichkeit erweitert, bei Luftfracht anstelle der ursprünglich gebuchten Flüge die tatsächlich durchgeführten Flüge als Grundlage für Flugstrecken zu verwenden. Ist diese Option in einer Tracking-Vorlage aktiviert, gilt sie für alle Meilensteine innerhalb von Luftfrachtstreckengruppen. Die Aktivierung verändert das Verhalten der Meilensteine grundlegend: Neue Gruppenmeilensteine können entstehen oder entfallen, abhängig davon, wie die jeweilige Airline die Sendung tatsächlich transportiert. Ist die Option deaktiviert, werden Meilensteine weiterhin auf Basis der geplanten Buchungen generiert. |
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Automation der Erstellung von Aufgaben |
Die Sendungsverfolgung unterstützt nun die automatische Erstellung von Aufgaben. Mit dieser Funktion können Meilensteine weiterhin zur Statuskontrolle verwendet werden, während Aufgaben – die zur Erreichung eines Meilensteins erforderlich sind – gezielt als Arbeitseinheiten angelegt und verfolgt werden. Nach Einführung der grundlegenden Aufgabenverwaltung, Aufgabenlabels und Vorlagen ist es jetzt möglich, aus Tracking-Meilensteinen automatisiert eine oder mehrere Aufgaben zu generieren und über Vorlagen präzise Workflows abzubilden. |
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Spedition/Dokumente |
Für Luftfrachtexport-Carrier- eAWB/eHouse Übertragungen (FWB/FHL) stehen jetzt erweiterte Filtermöglichkeiten für Dokumententypen zur Verfügung. |
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Air Freight Booking Portal | Der Buchungsabbruch-Dialog im Air Freight Booking Portal wurde optimiert und kann nun auch sehr umfangreiche Stornobedingungen der Airlines vollständig anzeigen. |
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Air Freight Booking Portal |
Im Buchungsprozess kann jetzt die ursprünglich angebotene Flugverbindung angezeigt werden. Voraussetzung ist, dass die Sendung mit der Offerte verknüpft ist. Ist der ursprünglich angebotene Flug nicht mehr verfügbar, wird entsprechende Information bereitgestellt und alternativ eine Auswahl entsprechender Flüge ermöglicht. Diese Funktion steht auch in der „Easy selection“ sowie bei Wechsel zur „Table view“ zur Verfügung. |
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Air Freight Booking Portal |
Durch Einschränkungen der Provider-API kann das frachtpflichtige Gewicht derzeit nicht aus Scope übermittelt werden. Um Nutzer auf mögliche Abweichungen aufmerksam zu machen, erscheint nun ein Hinweis, wenn das in Scope erfasste frachtpflichtige Gewicht vom Wert abweicht, der beim Search-and-Book-API-Aufruf vom Buchungsportal-Anbieter ermittelt wird. |
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Green Pixels | Die CO₂-Berechnung und Generierung von Dummy-Legs wurde verbessert: Ab sofort wird berücksichtigt, wenn sich der Löschhafen vom endgültigen Bestimmungsort des letzten Hauptlaufs unterscheidet. Dabei wird der Verkehrsträgertyp von Seeverkehrs-Hauptläufen einbezogen, um zum Beispiel auch Fälle korrekt abzubilden, in denen nach dem Löschhafen noch Binnenschiffs- oder Bahnteilstücke Teil des Hauptlaufs sind. |
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Air Export/eFreight | Die Konfiguration für den AWB-Druck bei Hausdokumenten wurde verbessert, wenn das Anwenden des e-freight-Status des Masters aktiviert ist, greifen die Einstellungen – wie ab Scope 25.4 eingeführt – nun ausschließlich für EAW-Master. Ein EAP-Master enthält das Pouch, in dem in der Regel alle Haus-AWBs geführt werden. Daher macht die Übernahme der Master-Druckeinstellungen beim Haus nur bei einem EAP-Master Sinn. |
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Air Export | Für Nicht-IATA-Airlines wird die Carrier-Adresse auf dem AWB nun automatisch aus den Partneradressdaten übernommen. |
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Abflugkontrolle | In der Luftfracht Export Abflugkontrolle steht nun die neue Funktion „Fehlende Flüge aus Plan hinzufügen“ zur Verfügung. Damit können ursprünglich gebuchte Flüge mit den tatsächlich durchgeführten Flügen der Airline verglichen und fehlende Abflug- oder Ankunftsdaten ergänzt werden. Notwendige Betriebsflugdaten und Statusmeldungen werden in der Regel per Airline-Messaging bereitgestellt; Qualität und Umfang dieser Daten variieren jedoch je nach Airline und Sendung—insbesondere bei RFS-Flugsegmenten besteht häufig Nachbesserungsbedarf. Die neue Option erleichtert das Erfassen fehlender Flugstrecken, indem Scope basierend auf den gebuchten Flügen gezielt fehlende Flüge in der operativen Flugliste ermittelt. |
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Order Tracking/ Luftfrachtsicherheit |
Tracking-Pläne können jetzt sowohl auf das Ereignis ae.security.SECURITY_STATUS_CONFIRMED als auch auf ae.security.SECURITY_STATUS_REVOKED reagieren. Wenn SECURITY_STATUS_CONFIRMED in einem Tracking-Plan verwendet wird, empfiehlt Riege dringend das zusätzliche Anlegen einer Ausnahme für SECURITY_STATUS_REVOKED, um Fälle mit widerrufener Sicherheitsstatus-Bestätigung ebenfalls abzudecken. Die Nutzung der Funktion „Breakdown to House“ für SECURITY_STATUS_CONFIRMED wird von Riege nicht empfohlen. |
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Airfreight and Booking |
Die folgenden Felder stehen nun einheitlich als Spalten für Luftfrachtexport, Luftfrachtimport und die Buchungsübersicht zur Verfügung: - Stückzahl (Pieces) - Gewicht (Bruttogewicht) - Volumen - DGR-Kennzeichnung - GDP (nur Luftfracht) - Temperatur (nur Luftfracht) - Warenbezeichnung (Nature of Goods) Diese Felder können als Spalten ausgewählt und mit „Extras > Ansicht exportieren“ nach Excel ausgegeben werden. In der Sendungsmonitor-Tabellenansicht sind weiterhin nur Stückzahl, Bruttogewicht und Volumen verfügbar. |
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Air Export/ Airline Messaging |
Die Validierung bei Back-to-Back-Sendungen wurde verbessert: Nutzer erhalten nun gezieltere Hinweise zu Validierungsfehlern am House, wenn beim Senden oder Abschließen des IATA-AWB ein Fehler auftritt. Ziel ist es, zu vermeiden, dass in Back-to-Back-Szenarien der eAWB an die Airline gesendet, aber der eHouse aufgrund von Validierungsproblemen nicht korrekt übermittelt wird. |
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Luftfrachtsicherheit | Die Validierung und Benutzerführung in den Dialogen zur Luftfracht-Sicherheit wurde weiter optimiert – insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen an das Handling hochriskanter Sendungen und Airline-Messaging, wie zwei Methoden bei SHR. |
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Sendungsmonitor | Für den Bereich Spedition > Sendungsmonitor wurde ein neues Filterkriterium für Verkaufsprodukte hinzugefügt. |
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Sendungsmonitor | Die Flugdatenfelder für Reports im Sendungsmonitor wurden erweitert: Neben den bisher verfügbaren Feldern, die entweder die tatsächlichen oder – als Fallback – die geplanten Flüge anzeigten, stehen nun permanente Spalten für die geplanten Flüge zur Verfügung. Dadurch ist im Reporting ein direkter Vergleich zwischen geplanten und operativen Flügen möglich. Zusätzlich wurde ein Abweichungsindikator eingeführt, der automatisch gesetzt wird, wenn Plan- und Ist-Flüge voneinander abweichen. |
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Sendungsmonitor | Die Performance beim Erstellen von Sendungsmonitor-Reports wurde deutlich verbessert. Besonders bei größeren Berichten ist nun eine bis zu zwanzigfache geringere Erstellungszeit möglich – die Generierung dauert beispielsweise statt einer Minute nun unter drei Sekunden. |
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AWB Pool | Die Anzeige der Partner im AWB-Pool wurde erweitert: Es ist jetzt klar ersichtlich, an welchen Partner eine AWB verliehen oder von welchem Partner sie geliehen wurde. |
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Luftfrachtsicherheit | Die Sicherheitsfunktionen im Bereich Luftfracht wurden für ein spezielles Berechtigungsszenario verschärft: In Bereichen, in denen einige Nutzer die Berechtigung zur Bearbeitung von IATA-AWBs besitzen, aber keine Berechtigung zur Vergabe des Luftfrachtsicherheitsstatus, sorgt eine neue Regel dafür, dass nach Setzen des „gesichert“-Status durch eine berechtigte Kollegin oder einen berechtigten Kollegen die Bearbeitungsrechte für IATA-AWBs bei diesen Nutzern automatisch auf „unsecured“ (also unsicher) eingeschränkt werden. |
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Green Pixels Berichte | Das Merkmal „temperaturgeführt“ wird in Berichten jetzt korrekt ausgegeben. |
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Systembenachrichtigungen | Die Statusmitteilung der E-Mail-Benachrichtigung für die RAKC-Validierung enthielt einen falschen Status, obwohl das System den korrekten Status erkannt hatte. Es handelte sich lediglich um einen Anzeige-Fehler in der Benachrichtigung. |
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Buchungen |
Bei der Erstellung einer Buchung aus einer Luftfracht Export Offerte wurden bisher manche Buchungsreferenzen (z. B. BN Booking Reference Number und CU Consignor’s Reference Number) nicht in den automatisch erstellten Transportauftrag übernommen – dieser Fehler wurde korrigiert. |
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Buchungen | Die beim Ändern der Sprache im Dialog für Buchungsbestätigungen ausgewählte Sprache wurde zuvor nicht korrekt übernommen – dies wurde jetzt korrigiert. |
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Abflugkontrolle | Im Air Export Departure Control wurde die Prüfung auf sich überschneidende Abflug- und Ankunftszeiten bei gesplitteten Sendungen optimiert, wenn aufgeteilte Teilfrachten auf weiteren Flugabschnitten weitertransportiert werden. |
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Air Export |
Korrektur bei der Anwendung der Option „Frachtbetrag 'As Agreed' drucken“: Für Sendungen, die aus einer Sendungsvorlage erzeugt wurden, wird „Frachtbetrag 'As Agreed' drucken“ jetzt aus der Vorlage übernommen – und nicht mehr aus der AWB-Druckkonfiguration. Für Details lesen Sie bitte: AWB-Druckvorgaben einrichten |
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Manifest Filing |
ICS2-Unterstützung für Tradetech-Übertragungen implementiert – inklusive direkter ICS2-Einreichung aus der Export-Anwendung. |
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Manifest Filing |
Der Zollstatus ist jetzt in Scope verfügbar: - Der aktuelle Zollstatus wird auf dem Allgemein-Tab der Sendung angezeigt - Eingehende Statusmeldungen sind als Scope-Events verfügbar - Im Anmeldefenster steht eine eigene Registerkarte für Events zur Verfügung - Bei Ablehnung einer Anmeldung wird eine Nachricht in die Scope-Inbox für den zuständigen Sachbearbeiter und die Ersteller der Meldung ausgelöst. |
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Container Monitor | Die Performance des Container Monitors wurde verbessert: Durch zwei neue Indizes können bestimmte Serverroutinen jetzt deutlich schneller ausgeführt werden. |
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Green Pixels / CO₂-Emissionen |
Der CO₂-Dialog wurde visuell verbessert: Eine neue optionale Spalte „Anzahl Container“ stellt übersichtlich dar, wenn für Vor- und Nachlauf mehrere unterschiedliche Container in den Transportauftrag eingebunden wurden. Die Option „Spalten bearbeiten“ erreichen Sie über einen Rechtsklick auf die Titelzeite der Tabelle. |
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Fiata FCR Druck | Beim Druck von Fiata FCRs steht jetzt der neue Druckparameter „selectedPrintout“ zur Verfügung. Dieser zeigt im Ausdruck die gewünschte Variante (Original, Kopie oder Entwurf) an. |
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Container Monitor | Der Container Monitor bietet jetzt eine neue optionale Spalte „Schiff(e)“, in der die verfügbaren Einträge angezeigt werden. Diese Information ist auch in der Vorschau unterhalb der Tabelle sichtbar und kann sowohl in der Schnell- als auch in der Filter-Suche verwendet werden. Die Option „Spalten bearbeiten“ erreichen Sie über einen Rechtsklick auf die Titelzeite der Tabelle. |
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Ocean Carrier EDI | Beim Empfang von Carrier-Events (z. B. von Gatehouse), die zu einer Aktualisierung der Sendung oder des Masters führen (z. B. bei der Setzung eines ATS oder ATA im Hauptlauf), wird keine erneute CC-Message zum Registrieren der Sendung beim Carrier-Event-Provider (Gatehouse) ausgelöst. |
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Ocean Carrier EDI | Über INTTRA wird bei der Übermittlung der Verschiffungsanweisung nur noch die reine Sendungsnummer an den Carrier übertragen. Diese Nummer wird in einem Datenfeld des Seefrachtbriefs (B/L) verwendet. |
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Ocean Export FCL |
Es wurde eine Validierung entfernt, die bei „Earliest full return to Terminal“ keinen Zeitpunkt vor dem „Latest empty pickup form depot“ erlaubte. |
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Schnellsuche | Die Container Monitor Anwendung kann nun durch eine Suche nach „Tracking“ gefunden werden. |
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FCL in Scope Connect | Containernummerwerden in Scope Connect in einer neu hinzugefügte Spalte angezeigt. |
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Sea Export DAKOSY (Germany) | Ist im System Deutsch als Sprache ausgewählt, wird die Kommunikation in der Sendung entsprechend auf Deutsch angezeigt. |
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Manifest Filing | Ein erstellter, aber noch nicht gesendeter Manifest Filing Auftrag kann jetzt gelöscht werden. |
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Monitoring | Es wird keine Meldung über ein fehlendes EDI-Profil in Messaging-EDI-Ereignissenmehr angezeigt. |
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Container Delivery Order | Die Abhol- und Rückgabe-Referenz in neuen Containerlieferaufträgen wird nicht mehr standardmäßig durch die Buchungsreferenz der Sendung/des Master vorbelegt. |
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Trucking Order Printouts | Für LKW-Auftragsformulare wurden neue Druckparameter hinzugefügt: parentShipmentType, parentConveyanceType, parentIsExport und parentIsMaster. |
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Sea Import | Die Leistung der Registerkarte „Güter“ für Seefrachtimporte beim Eingeben von Daten wurde verbessert. |
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Prealert | Die Performance bei der Generierung großer Prealert-XMLs wurde optimiert. |
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Sea Carrier EDI | Es tritt kein Fehler mehr auf, wenn ein HS-Code nach Bestätigung der Buchung von 6 auf 8 Stellen geändert wurde und nach Stornierung oder Annullierung der ursprünglichen Buchung ein neuer Buchungsversuch erfolgt. |
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Container Tracking | Für FCL-Sendungen werden Ereignisse von Zwischenhäfen, die zwar auf der Route liegen, aber für den betreffenden Container nicht relevant sind, künftig nicht mehr berücksichtigt. |
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Segelliste | Wenn von einem Anbieter übermittelte Segellistendaten eine IMO-Nummer enthalten, die weniger als 9 Stellen umfasst, führt dies beim Auswählen in einer Sendung nicht mehr zu einem Fehler. |
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Sea Export Consolmaster | Depotname und Adresse werden jetzt auch dann korrekt angezeigt, wenn eine EDI-Carrier-Buchung vorhanden ist. |
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Transport-auftrag in Luftfracht Import | Der Transportauftragstyp „Delivery from Terminal“ kann dank der eingeführten dynamischen Zeichenkette jetzt mit der korrekten Nummer gedruckt werden. |
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Sea Export VGM | Der Hintergrundprozess wurde optimiert, um Fehler bei der Validierung zuverlässig zu vermeiden. |
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Ocean Carrier EDI | Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass bei einer Sendung hunderte doppelte Events in einer Endlosschleife erzeugt wurden. |
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Prealert | Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass sehr große Prealerts nicht generiert werden konnten. |
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Ocean Carrier EDI | Ein Fehler wurde behoben, durch den ungültige Events weitergeleitet wurden. |
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Ocean Carrier EDI | Ein Fehler wurde behoben, durch den das Gradzeichen nicht an Cargosmart übermittelt werden konnte. |
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Ocean Carrier EDI | Ein Fehler wurde behoben, durch den eine Sendung mehrfach bei Gatehouse registriert werden konnte. |
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Typ |
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Beschreibung |
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ATLAS - NCTS | Ab 01.09.2025 tritt NCTS in die Phase 6 ein. Die beinhaltet, dass die gemeinsame Abgabe einer Versandanmeldung mit einer ESumA nicht mehr möglich ist. Die Codes 1 und 3 können ab dem 01.09.2025 nicht mehr verwendet werden. Des Weiteren wurde die Codeliste für „Besondere Umstände“ zu diesem Zeitpunkt angepasst. |
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Customs Order | Die Steuernummern des Auftraggebers des Zollauftrags sowie des Zollagenten stehen nun als Druckparameter zur Verfügung und können beim Drucken des Verzollungsauftrags mitgedruckt werden. |
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ATLAS | Bei der Identifikation von SumA-Vorgängen in Folgeverfahren war es bei ATB-Vorgängen mit mehreren Positionen schwer herauszufinden, welche Position erledigt werden sollte. Als weiteres Identifizierungskriterium wurde nun die Bruttomasse/Bruttogewicht mit in die Übersicht aufgenommen. |
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ATLAS NCTS |
Beim Kopieren eines NCTS-Vorgangs im Zustand „Anmeldung nicht überlassen/unwirksam (von Amts wegen)“ werden nun auch die SumA-Beendigungsanteile wieder mitkopiert. Weiterhin wurden auch die Filtermöglichkeiten im NCTS Homeview verbessert. |
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ATLAS AES |
Scope vergibt die Bezugsnummer beim Speichern bzw. Senden wieder automatisch. Die Nachricht kann entsprechend erfolgreich ohne XML-Schemafehler versendet werden. |
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CUSTOMS |
Beim Erstellen einer ISF-10 Nachricht aus der Sendung kam es zu einem Fehler, wenn die Warenbeschreibung mehr als 255 Zeichen hatte. Der Antrag konnte nicht gespeichert werden. Es wird nun eine Warnung beim Speichern angezeigt, dass die ISF-10 nicht gespeichert werden kann. |
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ATLAS SumA | Bei der Suche im Positionsteil der SumA wurden unter Umständen keine Treffer angezeigt, wenn am Ende des Suchkriteriums ein Leerzeichen stand. Dies wurde dahingehend angepasst, dass Leerzeichen jetzt automatisch am Ende gelöscht werden, um die Suche zu verbessern. |
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ATLAS AES SCI |
Die customsStatusResponse, welche im Bereich ATLAS AES versendet wurde, enthielt den Status-Code nicht mehr. |
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ATLAS NCTS |
Der Auftraggeber des Zollauftrags aktualisiert sich im Homeview bereits, wenn der Verzollungsauftrag gespeichert wird, und nicht erst, wenn eine Zollnachricht gespeichert wird. |
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ATLAS AES | Wurde im Feld „Codes“ ein Wert mit weniger als 5 Zeichen erfasst, wurde beim Senden ein XML-Fehler angezeigt. Dies wurde behoben, sodass nun eine Validierungsmeldung auf die falsche Erfassung hinweist. |
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ATLAS SumA |
Bei der Übernahme von Daten aus der Entladeerlaubnis nach SumA wurden immer alle Positionen aller Einzelsendungen in die aktuelle SumA-Anmeldung übernommen. |
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ATLAS SumA |
Wenn Zollanmeldung(en) vor Gestellung (ZvG) gestellt werden, erlaubt das IHB bei der vorzeitigen Anmeldung die Vorpapierart „Ohne“, da die Vorpapierart & Registriernummer mit der Bestätigungsmitteilung nachgemeldet werden kann. Wenn die Vorpapierart in der Bestätigungsmitteilung „ESumA“ ist, gab es keine Möglichkeit, die entsprechende Registriernummer dazu zu erfassen. Es fehlte das Feld „Registriernummer“ bzw. „Vorpapiernummer“. Sendet man dann trotzdem die CUSCON, erhält man einen fachlichen Fehler von ATLAS, der besagt, dass die Vorpapiernummer fehlt. Dies wurde behoben, sodass nun die Auswahl vollständig ist. |
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ATLAS Zolllager |
Die Bewegungsliste enthielt nicht alle Informationen zum Warenausgang. Dies wurde behoben. |
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EZT |
Die voraussichtliche Abgabenberechnung funktionierte nicht zuverlässig, wenn bestimmte Maßnahmen im EZT vorhanden waren. Dies wurde behoben, sodass die Abgaben wieder zuverlässig vorab kalkuliert werden können. |
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Passar Durchfuhr | Übernahme von Ausfuhrdeklarationen als Positionen für die WA-D. |
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Passar Ausfuhr | CSV Import auf Positionsebene integriert. |
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Scope | Vorgänge aus Passar Ausfuhr und Passar Durchfuhr werden nun in der globalen Suche gefunden und können angezeigt werden. |
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Passar Ausfuhr | Positionen können verdichtet werden. |
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Passar Ausfuhr | Sendungsdaten können nun an Passar Ausfuhr übergeben werden und müssen nicht neu erfasst werden. |
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Passar Ausfuhr | Das Notfallblatt kann nun für Passar Ausfuhr gedruckt werden, nur in der Sprache DE verfügbar. |
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Passar Ausfuhr | Beim Erstellen einer neuen Position ist es nun möglich, die Funktion „Beipack erstellen“ zu nutzen. Dabei werden die Packstückangaben vom ersten Packstück mit Anzahl > 0 verwendet. |
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Passar Ausfuhr | Sendungsdaten können nun an Passar Durchfuhr übergeben werden und müssen nicht neu erfasst werden |
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Passar Durchfuhr | Verbesserung der Lesbarkeit von technischen Fehlermeldungen. |
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Passar Ausfuhr |
Wird eine Warenanmeldung zurückgezogen wird nun der Status „zurückgezogen“ angezeigt und nicht mehr „akzeptiert“. |
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Passar Ausfuhr | Artikel aus der Artikelverwaltung können nun auch in Passar Ausfuhr genutzt werden. |
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Passar Durchfuhr | Beförderungsroute wird automatisch aktualisiert, wenn das Bestimmungsland geändert wird. |
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Passar Durchfuhr | Bei der Aktivierung einer WA-D werden die Fahrzeugdaten aus der Nachricht NT015 automatisch in die Nachricht NC123 übernommen. |
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Passar Ausfuhr Passar Durchfuhr |
In der Kopfzeile wird das Total der Positionen angezeigt. Sind mehrere Währungen erfasst, wird der Gesamtwert in CHF umgerechnet. |
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Passar Durchfuhr |
Das Feld Versendungsland und Bestimmungsland wurden in der Erfassungsmaske getauscht, sodass diese über der zugehörigen Adresse sehen. |
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Passar Durchfuhr | Der ZO Code wird nun in der Nachricht NC123 automatisch befüllt, sofern in „zugelassene Orte Passar“ nur ein ZO Code mit dem Flag Export existiert. |
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Passar | In der Drucken Applikation können Passar Dokumente mit Passar gefiltert werden. |
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Passar | Feld DZU-Nummer wurde in CUS-Nummer umbenannt |
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Passar Durchfuhr | Es wird neu validiert, ob eine WA-D ausschliesslich CH-Zollstellen hat. Dies ist nämlich nicht erlaubt. Dafür ist die WA-nD vorgesehen. |
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Passar Durchfuhr |
Neue Reihenfolge der Felder „Begleitpapiere“ erleichtert die Datenerfassung. |
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Passar Durchfuhr | Der Dateiname der VBD Dokumente wurde angepasst, sodass der Dateiname die Dossiernummer, Referenznummer Spedition und die Deklarationsnummer enthält. |
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Passar Ausfuhr | Daten können nun an ATLAS Einfuhr übergeben werden |
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Passar Ausfuhr | Bei Fahrzeugverzollungen werden die Codes W1101 und W1102 automatisch ergänzt, wenn der User W1103 auswählt, damit Fahrzeugrelevante Informationen erfasst werden können. |
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Passar Durchfuhr | Nettogewicht wird validiert, falls dies bei der Tarifnummer erforderlich ist. |
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Typ |
Bereich |
Beschreibung |
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Offerten |
Das Offertenmodul verfügt jetzt über eine Funktion zur Steuerberechnung. Diese Funktion kann auf Anfrage freigeschaltet werden, da gegebenenfalls Anpassungen an kundenspezifischen Offertenvorlagen erforderlich sind, um die berechneten Steuern anzuzeigen. Für die Aktivierung wenden Sie sich bitte an den Kundenservice. Die Steuerberechnung für Offerten erfolgt nach derselben Logik wie bei Sendungen und Rechnungen:
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Schweizer QR-Rechnung |
Scope unterstützt nun die Swiss QR-Rechnung gemäß Spezifikation 2.3, die am 21. November 2025 in Kraft tritt. Unter anderem können damit QR-Rechnungen für Rechnungen in EUR erstellt werden. |
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Sendungs-übersicht |
Die in der Luftfrachtübersicht verfügbare GDP-Spalte ist jetzt auch in der Sendungsübersicht integriert. Sie kann zudem als Filterkriterium genutzt und optional in Sendungsübersichtsberichten angezeigt werden. |
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Sendungs-übersicht |
In den Berichten der Sendungsübersicht stehen jetzt zusätzliche optionale Spalten zur Verfügung:
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Offerten |
Die Exportfunktion der Offertenübersicht wurde um weitere optionale Spalten erweitert, die detailliertere Auswertungen und Analysen ermöglichen. Folgende Felder sind nun für den Export verfügbar:
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Rückstellungen |
Die Exportfunktion der Übersicht für Rückstellungen wurde um weitere optionale Spalten ergänzt: |
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Begründungen |
In der Anwendung „Begründungen“ steht jetzt die neue Aktion „Ausgangsgutschrift stornieren“ zur Verfügung. Wird diese Aktion ausgeführt, muss eine passende Begründung ausgewählt werden, um eine verbesserte Dokumentation und Nachverfolgbarkeit sicherzustellen. |
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Ausgangsbelege und Eingangsbelege |
In den Tabellenexporten für Ausgangs- und Eingangsbelege werden statt User-IDs nun die tatsächlichen Benutzernamen angezeigt, wodurch eine klarere Zuordnung und bessere Lesbarkeit gewährleistet ist. |
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Kreditlimits |
Im Reiter „Organisationsansicht“ des Kreditlimit-Dialogs wurden zwei neue Spalten ergänzt: Kreditlimit in Landeswährung und Kreditlimit in Organisationswährung. Diese Erweiterung ermöglicht einen transparenten Überblick über die vergebenen Kreditlimits aller Landesorganisationen. |
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Reporting |
Die Auswahl der Kostenarten für den Kostenartenreport unter Finanzen > Reporting muss nicht mehr bei jedem Erstellen des Berichts manuell erfolgen. Es ist jetzt möglich, eine Kostenarten-Gruppe anzulegen und alle gewünschten Kostenarten der Berichtskonfiguration hinzuzufügen. |
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Berechtigungen |
Die Berechtigung zur Bearbeitung von Steuerfeldern auf Gebührenpositionen – sowohl für Ausgangsrechnungen als auch im Offerteneditor (bei aktivierter Steuerberechnung) – wurde weiter differenziert. Steuerfelder können jetzt gezielt abhängig vom Empfängertyp freigeschaltet werden: - Für inländische Empfänger oder Privatpersonen - Für Empfänger innerhalb der EU (sofern das eigene Land ebenfalls EU-Mitglied ist) - Für Empfänger in Drittländern |
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Accounting Settings |
Scope bietet jetzt eine neue Einstellung, mit der das Buchungsdatum für Eingangsrechnungen auf das Rechnungsdatum statt auf das wirtschaftliche Datum gesetzt werden kann – analog zum Verhalten bei Ausgangsrechnungen. |
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Abacus Accounting Schnittstelle |
Die Schnittstelle unterstützt jetzt individuelle Mapping-Konfigurationen für Importe nach Abacus. Nutzer können eigene Mapping-Namen definieren und anwenden, wodurch kein ausschließlicher Bezug mehr auf die Standardkonfiguration „AbaDefault“ besteht. |
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Sendungs-übersicht |
Der Export des Feldes „LKW-Kennzeichen“ in den Sendungsübersichtsberichten wurde für Sendung light (Straße) korrigiert. |
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E-Invoicing |
Der Export von Preisinformationen für Gebührenpositionen in UBL-E-Rechnungsformaten wurde korrigiert und erweitert.
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Tarifierung |
Die Tarifierung von Container-Transportaufträgen mit Containerdepot funktioniert jetzt wieder korrekt für Export- und Import-Master-Sendungen. |
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CASS |
Ein Fehler beim CASS-Import, verursacht durch Rückstellungen mit fehlendem Wechselkurs aufgrund nicht hinterlegter Wechselkursstammdaten, wurde behoben. Solche Rückstellungen werden nun beim Import von CASS und Eingangsbelegen ignoriert und nicht mehr verarbeitet. |
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Zahlungen (Rechnungen) |
Der Dialog zur Bearbeitung von Zahlungen bietet jetzt die Möglichkeit, sowohl den Zahlungsbeleg als auch das Bemerkungsfeld bei bestehenden Einträgen zu bearbeiten, sodass zuvor eingegebene Daten nachträglich korrigiert werden können. |
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CFDI |
Bei der Erstellung von Korrekturgutschriften wurden Fehler beim CFDI-Sealing behoben. |
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DATEV Buchhaltungs-schnittstelle |
Aufgrund von Importproblemen in DATEV werden Bankkonten ohne IBAN nicht mehr aus Kreditorenprofilen über die DATEV-Schnittstelle exportiert. Zusätzlich wird zur Verbesserung der Datenvollständigkeit nun der Zahlungsempfänger-Name im DATEV-Export übergeben. |