Versionshinweise Scope 26.8
Mit Ihrer Hilfe verbessern wir Scope jeden Tag. Dies sind die neuesten Verbesserungen und hinzugefügten Funktionen.
Suchen Sie Details zur neuen Scope Version 26.8?
Changelog
= Neue Funktion
= Verbesserung
= Fehlerbehebung
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung/Anmerkungen |
|
Upgrade der Scope Runtime auf 17.18.0 |
Scope Runtime für MS Windows Server führt keine automatischen Updates durch. Updates müssen manuell von einem Systemadministrator durchgeführt werden. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung/Anmerkungen |
| |
Air Export |
Speichern von House-/IATA-Draft-AWBs als Dokumente in der Luftfrachtsendung. Scope öffnet Draft-AWBs weiterhin im PDF-Viewer und legt das erzeugte PDF nun zusätzlich automatisch in den Sendungsdokumenten ab. Für Draft-AWB-PDFs stehen dafür neue Dokumenttypen zur Verfügung. |
| |
Luftfracht-sicherheit |
EU- und EFTA-Staaten führen IDs für zugelassene Transporteure (Approved Hauliers, AH) in der KSDA, der Unionsdatenbank für die Sicherheit der Lieferkette, ein. Die Übergangsfrist endet am 1. Januar 2027. Lokale Ausprägungen aus der Schweiz (BAZL) und Deutschland (LBA) werden von Scope vorerst weiterhin unterstützt. Zur Pflege der Approved-Haulier-IDs steht im Geschäftspartnerprofil jetzt die neue Rolle „Zugelassener Transporteur“ zur Verfügung. Das bisherige Feld für die Transporteur-ID im RegB-Partnerprofil wurde dorthin verschoben. Bestehende Daten müssen weiterhin manuell gegen die EU-Datenbank geprüft oder manuell ergänzt werden, einschließlich des Ablaufdatums. Dies kann nicht durch Scope erfolgen. Weitere Informationen: New role approved haulier in Scope Die Validierung von Zugelassener Transporteur-IDs ist wie bei KC und RA sowohl manuell als auch per Batch möglich; zusätzliche Zugangsdaten sind nicht erforderlich. Die Validierung des zugelassenen Transporteurs wirkt sich auf die Berechnung der Sicherheitskette für EU-Sendungen aus. |
| |
Sendungs-monitor |
Im Sendungsmonitor steht unter Extras > Sendungsmonitor bereiningen... nun eine neue Funktion zum Bereinigen von Ausnahmen zur Verfügung. Die Funktion arbeitet ähnlich wie die Bereinigung von Meilensteinen, schließt jedoch statt Meilensteinen alle Ausnahmen, die den ausgewählten Tracks und dem angegebenen Datumsbereich entsprechen. |
| |
Scope API
Access |
Wir stellen Scope API-Zugriff auf Sendungsdaten und Dokumente bereit. Die API richtet sich in erster Linie an Scope-Nutzende, die ein eigenes Kundenportal betreiben. |
| |
Air Export |
FSR-Funktionalität (Freight Status Request) in Airlines Messaging entfernt Die wenig genutzte FSR-Funktion im Airline Messaging wurde entfernt. Als Nachfolgelösung bietet Airline Messaging Premium einen deutlich einfacheren, zuverlässigeren und automatisierten, voll integrierten Event-Datenfeed in Scope. Die Lösung deckt mehr Carrier und Events ab, erfordert keine IATA-/CASS-Registrierung und kann auch für Luftfrachtimport sowie Sendung light eingesetzt werden. |
| |
Air Export |
Geänderter Auslöser für die Airline Messaging Premium-Subscription: Die Subscription für Event-Updates wird nun erst ausgelöst, wenn die IATA-AWB abgeschlossen oder gedruckt wird, nicht mehr bereits bei der Erfassung der IATA-AWB. Diese Änderung dürfte zu besseren Ergebnissen führen, da Subscriptions nun näher am AWB-Datum und nicht mehr teilweise Wochen vor dem Abflug ausgelöst werden. Gleichzeitig werden unnötige Subscriptions reduziert, etwa wenn sich geplante Flüge oder die IATA-AWB einer Sendung noch ändern. |
| |
Air Import |
Verbesserte Verarbeitung abweichender Flüge im Luftfrachtimport: Flüge können nun optional mit den tatsächlich empfangenen Flugdaten aus Airline Messaging Premium synchronisiert werden. Die Funktion steht als neuer Button im Dialog für die Flugdaten zur Verfügung. |
| |
Sendung light |
Airline Messaging Premium wird nun auch für Sendung light (Luftfracht) bei Back-to-Back- und House-Sendungen unterstützt. Die bestehende Logik, die bereits für Master- und Direct-Sendungen verfügbar war, wurde entsprechend erweitert. |
| |
Stammdaten + Air Export |
Für die Partnerrolle Agent kann in der Partnerpflege nun eine Lageradresse für die Luftfracht ausgewählt werden, wenn mehrere Lageradressen hinterlegt sind. Die ausgewählte Lageradresse wird in Sendungen als Standardadresse verwendet. |
| |
Air Export | Es wird ein Hinweis angezeigt, wenn das ausgewählte Exportlager vom Standardlager des Partners abweicht. |
| |
Temperatur-kontrolle |
Unterstützung des IFS Logistics Standard (https://www.ifs-certification.com/de/ifs-portfolio/standards/logistics-standard) als weiterer relevanter Zertifizierung für kühl- und nicht kühlpflichtige Frachten zusätzlich zum bereits bestehenden GDP-Standard:
|
| |
Air Export / AOG |
Einstellung „Print freight as agreed“ für Carrier-Sendungsvorlagen erweitert Die bereits für House-Sendungsvorlagen vorhandene Einstellung „Print freight as agreed“ wurde so erweitert, dass sie bei der Ermittlung des gleichnamigen AWB-Flags nun auch aus Carrier-Sendungsvorlagen angewendet wird und dabei eine höhere Priorität als die „AWB Print Configuration“ hat. Das Verhalten ist damit für House-, Back-to-Back-, Master- und Direct-Sendungen einheitlich, was insbesondere die Abwicklung von AOG-Sendungen erleichtert. |
| |
Air Export |
Neue IATA-Other-Charge-Codes ZM für verpflichtenden SAF-Beitrag bzw. CO₂-Kompensation ergänzt Der von der IATA Cargo Operations and Technology Board vorgeschlagene Charge-Code ZM, dessen Gültigkeit erwartet wird, wurde ergänzt. Die Verwendung der SAF-Other-Charge-Codes ZD, ZE und ZM hat keine Auswirkung auf die CO₂-Berechnung. Die Zuordnung erfolgt unter Stammdaten > Finanzen > Kostenarten über Profile > AWB-Nebenkosten > IATA-Nebenkostencode. |
| |
Air Export / Tracking |
Event-Typen CIMP_FOW und CIMP_FIW ergänzt Scope unterstützt nun die Ereignisse FOW und FIW, beispielsweise in Tracking-Templates, auch wenn sie über Airline Messaging Premium (siehe https://service.riege.com/en/knowledge/reliable-automatic-tracking-for-air-freight-main-carriage) bislang nur von einzelnen Airlines bereitgestellt werden. FOW = Freight out of Warehouse am Exportflughafen (GHA) in Richtung Vorfeld FIW = Freight into Warehouse am Importflughafen (GHA) vom Vorfeld
|
| |
Green Pixels |
Zusätzliche Download-Option für den CO₂-PDF-Report Im CO₂-Dialog wurde eine weitere Option ergänzt, mit der sich der CO₂-Report herunterladen und direkt im PDF-Viewer öffnen lässt. |
| |
Air Export | Verbesserte Datumsvorschläge für Flüge auf Basis von geplantem Flugtag und aktuellem Monat, insbesondere bei Sendungen aus dem Vormonat. |
| |
Shipping Order Interface | Zusätzliche Datenfelder für die Scope Shipping Order XML-Schnittstelle ergänzt, verfügbar ab Schema-Version 4.0. |
| |
Air Export |
Verbessertes Standarddatum für den Flugmonat bei der Flugerfassung, insbesondere ab dem zweiten, dritten usw. Flug, sodass der Monat nicht mehr vor dem vorherigen Flug vorbelegt wird. |
| |
Air Export |
Verbessertes Standarddatum für die Flugplanabfrage. |
| |
Air Export | Fehler behoben, durch den der Exportterminal-Partner in einer Luftfrachtsendung bei Änderung des Abflughafens nicht automatisch übernommen wurde, obwohl die Airline bekannt war. |
| |
Tracking Templates |
Fehler behoben, durch den bei der automatischen Meilenstein-Erledigung zwei Kriterien desselben Typs mit unterschiedlichen Werten nicht als logisches ODER behandelt wurden – analog zu Filtern in Homeviews. |
| |
Green Pixels |
Kleinere Verbesserungen bei der CO₂-Berechnung für Seefrachtsendungen sowie bei der Fehlerbehandlung. |
| |
Green Pixels |
CarbonCare: Berechnung für Vor- oder Nachlauf korrigiert, wenn der Übernahmeort dem Ursprung des ersten Hauptlaufs entspricht oder der Ablieferort dem Ziel des letzten Hauptlaufs. |
| |
Order Tracking |
Fehler behoben, durch den Flugfelder in Order-Tracking-E-Mails in der falschen Sprache ausgegeben wurden. |
| |
Air Export |
Fehler bei Luftfrachttarifen für Bruttogewicht und DGR-Tarife behoben. |
| |
Event Interface |
Fehler behoben, durch den der Event-Code CCD in der Inbound-Event-Schnittstelle nicht verarbeitet wurde. |
| |
Air Export |
Fehler beim Senden von eAWB behoben, wenn in AWB-Tarifzeilen Maße fehlten oder ungültig waren. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
| |
Sea Import FCL: Nachlauf-Registerkarte und Freie Tage-Abwicklung auf der Registerkarte Allgemein |
Die Nachlauf-Registerkarte im Reiter Güter wurde vollständig überarbeitet. Sie zeigt nun die drei Hauptphasen Terminal, Zustellung und Leerdepotankunft mit zusätzlichen Details, automatischen Aktualisierungen aus Inbound-Events sowie einer Freie Tage-Berechnung auf Containerebene, die auf den benutzerseitigen Vorgaben im Reiter Allgemein basiert. |
| |
Ocean Carrier EDI |
In Zusammenarbeit mit dem EDI-Portal „Coneksion“ wurde die Anbindung von Scope an Reedereien und NVOCCs erweitert. Unterstützt werden dabei Buchungsanfragen und -antworten, Shipping Instructions und Seawaybill-Entwürfe sowie deren Rückmeldungen, VGM und Rückmeldungen sowie Ocean Events. |
| |
Portsystems Dakosy EMP |
Scope unterstützt Dakosy EMP über die PortOrderXML-Schnittstelle. |
| |
DUX order (Dakosy) |
Der Auftragsart „Dux ohne MRN“ können nun mehrere Positionen zugeordnet werden. |
| |
Portbase MID |
Das Portbase-MID-Verfahren wurde erweitert: Terminal-ID, Zollreferenz und Containernummer der zugehörigen ausgehenden MID-Nachricht werden nun im Vorgang gespeichert, sodass gezielt nach bestimmten Vorgängen gesucht werden kann. Dadurch können die niederländischen Zollverfahren die automatische Anlage doppelter MID-Registrierungen vermeiden und Fehler bei Portbase reduzieren. |
| |
IMP Status (Dakosy) |
Empfangene IMP-Statusmeldungen, für die Scope-Events erzeugt werden, sind nun mit dem zugehörigen Container verknüpft, für den der ursprüngliche IMP-Auftrag erstellt wurde. Dadurch können diese Scope-Events nun auch eine Aktualisierung der Import-Containerbewegungen auslösen. |
| |
IMP Status Codes |
Die Liste der IMP-Statuscodes wurde aktualisiert und um weitere von Dakosy bereitgestellte Codes ergänzt. |
| |
VGM Weight Validation |
Für das VGM wurde eine zusätzliche Gewichtsvalidierung ergänzt: Ist das eingegebene Gewicht „0“ oder geringer als das Tara-Gewicht des Containers, wird ein Fehler angezeigt und die zugehörige Vermas-Nachricht nicht gesendet. |
| |
Portbase Cargo Controller |
Für die Portbase-Cargo-Controller-Nachrichten wurden zwei Änderungen umgesetzt: Für konsolidierbare Sendungen, also House- und House-FCL-Sendungen, kann keine Subscription mehr erstellt oder übertragen werden. Wird bei einer bereits für Cargo-Controller-Nachrichten in Portbase registrierten Sendung der Sendungstyp auf „Master mit House / House FCL“ geändert, wird die bestehende Registrierung aufgehoben. Der neue Master kann anschließend wieder mit derselben BL-Nummer registriert werden. |
| |
Generic FCL Events |
Beim Empfang von Portbase-Cargo-Controller-Webhook-Events lösen nun auch die Ereignisse „DISCHARGE“ und „GATE_OUT“ das Generic FCL Handling aus. Dadurch können diese Ereignisse Import-Containerbewegungen anlegen oder aktualisieren. |
| |
Pre-Alert |
Der Prealert-Dialog, der im Sendungseditor für Luft- und Seefrachtimport zur Anzeige des zugehörigen Prealerts geöffnet werden kann, zeigt nun auch die EDI-Referenz des Prealerts an. |
| |
Ocean Carrier EDI |
Nachrichten von INTTRA, zum Beispiel Buchungsbestätigungen, unterstützen nun einen erweiterten Zeichensatz, darunter auch deutsche Umlaute. |
| |
Sea Export / Import via Hamburg |
Die Darstellung von Gefahrgut auf Dakosy-Auftragsdokumenten wurde verbessert. |
| |
Sea Import |
Die Druckauswahl für Rechungspositionen des Ankunftsavis wurde global aktiviert bzw. ist nicht mehr auf bestimmte Länder eingeschränkt. |
| |
Sea Export and Sea Import |
Die Validierung von OBL-Nummern wurde zur Einhaltung des Standards verschärft. |
| |
FCL Transport Order Sea Import |
Die Vorbelegung von in der Sendung erfassten Referenzen wurde weiter verbessert und berücksichtigt nun auch neue Nachlaufdaten auf Containerebene. |
| |
Sea Import Pre-alert |
Die Datenintegration für UN/Location-Codes wurde verbessert, insbesondere für inoffizielle Seehafen-Codes in Prealerts. |
| |
Portbase |
Kein Fehler in Scope, sondern eine Behebung von Problemen in Portbase, die bei einer doppelten Registrierung von MID-Verfahren für unterschiedliche Sendungen auftraten. Hintergrund ist eine in Scope automatisiert ausgelöste Registrierung aus den niederländischen Zollverfahren. Zusätzlich wurden beim Reindexieren von MID-Verfahren einige Eigenschaften, insbesondere Terminal-ID und Zollreferenz, nicht korrekt initialisiert und deshalb im Portbase-Modul nicht angezeigt. Auch das ist jetzt behoben. |
| |
Fracht-bedingungen (Incoterms) |
Das Problem, dass die Frachtbedingungen (prepaid/collect) beim Speichern einer Sendung im Luft- oder Seeverkehr auf den alten (vorherigen) Wert „zurückgesetzt“ wurden, wurde behoben. |
| |
Ocean Tracking |
Ein Fehler bei der Verarbeitung von „Gatehouse“-Ereignissen ohne Containernummer wurde behoben. |
| |
Container Movements |
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Containerbewegungen bei der Konsolidierung einer Haus-FCL in eine Master-Sendung nicht vom Master aktualisiert wurden. |
| |
Ocean Tracking |
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass bestehende Sendungen nach der Aktivierung der Seefracht-Sendungsverfolgung keine Ereignisse erhielten. |
| |
Ocean Carrier EDI |
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass bei der selbstständigen AMS-Einreichung der tatsächliche Versender und Empfänger an INTTRA übermittelt wurden. |
| |
TransportOrder XML |
Partner im Scope mit einem Code, der ein Leerzeichen enthielt, waren im TransportOrder-XML ungültig. Dies wurde im Schema behoben, sodass nun Leerzeichen in den Address-IDs zulässig sind. |
| |
Seefracht-Export, konsolitierte Superhouse-Sendung |
Es wurde ein Fehler behoben, der es im Seefracht-Exportmodul ermöglichte, bei einem Superhouse weitere Container hinzuzufügen, nachdem das Superhouse bereits auf einem Master konsolidiert worden war. Dies ist in Scope 26.8 nicht mehr möglich. |
| |
Buchung aus Offerte |
Ein Fehler bei Buchungen, die aus einer Offerte erstellt wurden, bei der eine nicht standardmäßige Abholadresse verwendet, aber nicht übernommen wurde, wurde behoben. |
| |
Seefracht Import |
Wir haben einen Fehler behoben, der zu doppelten Warenpositionen bei Housesendungen führte, wenn diese im Schnellerstellungs-Workflow für das Superhouses angelegt wurden. |
| |
Dakosy |
Ein Absturz bei der Eingabe von Dakosy-Maßen wurde behoben, wenn alle Maße leer gelassen wurden. |
| |
Dakosy |
Ein Absturz beim Versuch, eine Dakosy-Nachricht zu öffnen, nachdem Dakosy für die Niederlassung deaktiviert wurde, wurde behoben. |
| |
Ocean BL |
Ein Absturz beim Leeren des Felds „Versender“ im Dialogfeld „Ocean BL“ wurde behoben. |
| |
Sea Carrier EDI |
Beim Empfang von Antworten zu einer Seefrachtbuchung (z. B. von Inttra) und wenn der Parameter „seaCarrierEdi.SEA_CARRIER_EDI_NOTIFICATION_EMAIL“ gesetzt ist, löste Scope eine Ausnahme aus, falls dieser Parameter eine ungültige E-Mail-Adresse enthielt. Dies wurde nun behoben. |
|
Type |
Area |
Description |
| |
ATLAS SumA |
In der Positions-Ansicht des ATLAS SumA Homeviews kann nun mittels Rechtsklick auf die jeweilige Position eine neue CUSPRL (SumA) Vorgang aus den vorliegenden SumA Daten angelegt werden. |
| |
ATLAS SumA |
Im ATLAS SumA Homeview wurde in der Positions-Ansicht die Mehrfachselektion für die über einen Rechtsklick verfügbaren Programmaktionen hinzugefügt. |
| |
ATLAS WKS |
In der Positions-Ansicht des ATLAS SumA Homeviews kann nun mittels Rechts-Klick auf die jeweilige Position eine E_EXS_DAT (ASumA) aus den vorliegenden SumA Daten angelegt werden. |
| |
ATLAS WKS |
Ausgehende ATLAS WKS Nachrichten können nun zusätzlich an ein externes System über die Scope Dokumentenarchiv Schnittstelle übermittelt werden. Dies kann im Geschäftspartner der jeweiligen Niederlassung in der Rolle ATLAS Deklarant konfiguriert werden |
| |
ATLAS WKS |
Im ATLAS WKS Homeview wurde in der Detail-Ansicht jeweils eine Spalte für die angemeldeten, die überlassenen und die offenen Packstücke hinzugefügt. |
| |
ATLAS WKS | Im ATLAS WKS Homeview wurde die Programmaktion “Manuell erledigen“ hinzugefügt. Diese kann über einen Rechtsklick auf den jeweiligen Vorgang aufgerufen werden. |
| |
ATLAS AES |
Scope kann nun aus den verschiedenen Sendungstypen sowohl anhand einer MRN einen konkreten Ausfuhrvorgang finden als auch über die Bezugsnummer. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn eine Ausfuhranmeldung noch nicht an den Zoll übermittelt wurde. |
| |
SCI |
Bei der Übermittlung einer SCI XML-Nachricht für das Verfahren ATLAS AV ist die Angabe des Elements removalAmount nun optional. |
| |
SCI |
Für die Angabe des Container-Indikators in einer SCI XML-Nachricht wurde das optionale Element transportInContainer für die E_EXP_DAT und E_DEP_DAT hinzugefügt. |
| |
Dokumenten-schnittstelle / ATLAS WKS |
Es ist nun möglich, ausgehende ATLAS XML Nachrichten für den Verfahrensbereich WKS über unsere Standard Dokumentenschnittstelle zu empfangen. Die technische Dokumentation ist unter dem nachfolgenden Link zu finden: https://riege.github.io/scope-document/atlas-xml.html Diese Funktion steht aktuell so nur für den Verfahrensbereich ATLAS WKS zur Verfügung. |
| |
ATLAS Statistik Zolllager |
In der Zolllager-Bestands- und Bewegungsliste gibt es nun einen neuen Filter „Abweichung-Bestandsinformation“. |
| |
SCI | Es wurde ein Fehler im Mapping korrigiert, bei dem der Warenort der E_EXS_DAT (ASumA) nicht richtig übernommen wurde. |
| |
ATLAS WKS | Es wurde eine fehlende Validierung für das Packstück Zeichen ergänzt. |
| |
ATLAS EAS | Die Warenbeschreibung unterstützt nun sowohl bei der manuellen Erfassung als auch beim CSV-Import die mit ATLAS AES 3.0 eingeführte maximale Feldlänge von 512 Zeichen. |
| |
ATLAS Artikelverwaltung | Die Warenbeschreibung unterstützt nun auch in der Artikelverwaltung die mit ATLAS AES 3.0 eingeführte maximale Feldlänge von 512 Zeichen. |
| |
ATLAS AES | In der Nachricht “Nachtrag zur Anmeldung zur Ausfuhr“ (E_EXP_AMD) wurde eine fehlende Validierung auf dem Netto- bzw. Bruttogewicht ergänzt, da man in dieser Nachricht entweder beide Gewichte oder gar keins angeben muss. |
| |
ATLAS AES | Verbesserung der Verarbeitung bei Dienststellenwechseln im Exit-Prozess: Nach Schließung einer Ausgangszollstelle kann nun der neue Dienststellenschlüssel ohne Fehlermeldung verwendet werden. Scope zeigt hier nur noch einen gelben Warnhinweis anstatt einer roten Fehlervalidierung. |
| |
ATLAS NCTS | Der Zollstellenfilter lässt sich nun wieder problemlos bedienen. Ein Hängenbleiben beim Öffnen der Dropdown-Liste wurde behoben. |
|
Type |
Area |
Description |
| |
Passar Ausfuhr | Durch eine Checkbox in der Rolle BAZG Deklarant: Abruf der EVV Belege kann verzögert werden auf den Folgetag um 4:00 Uhr morgens. |
| |
Passar | Es ist nun möglich Zusatzabgaben zu berechnen, wenn Daten importiert werden per SCI oder CSV. |
| |
Passar Ausfuhr | Positionen - Bewilligungen - Zusatzinformationen; es wurden weitere Codelisten hinterlegt. |
| |
Passar Einfuhr | Die neue Nachricht NI062 Vorselektion zur Kontrolle WA-E wurde implementiert. |
| |
Passar Einfuhr |
Es gibt die Option, dass man Dokumente via Chartera Input an den Zoll übertragen kann. Dafür Rechtsklick auf den Status - Dokumente anzeigen öffnen und den Tab Chartera anklicken |
| |
Passar Einfuhr |
Es wurde für Passar Einfuhr ein neues Feature zur Berechnung der Zusatzabgaben gebaut. |
| |
ISF Filing | Die Validierung für das Feld Warenbezeichnung wurde auf max 1000 Zeichen verlängert. |
| |
Passar Einfuhr |
Mit Rechtsklick auf den Status - Dokumente anzeigen - Chartera - gibt es einen Reiter Dokumente, welche auch die Sendungsbezogenen Dokumente anzeigt. |
| |
Passar Ausfuhr | Das Dokument 9541 - digitales EUR 1 ist nun als Begleitpapierzulässig und wird nicht rot validiert. |
| |
Passar | In der Artikelverwaltung wurden neue Felder für Zollbegünstigung und den Zollansatz ergänzt. |
| |
Passar Ankunftsanmeldung | Verbesserung im UI: Wenn der Haken bei Abladebemerkung konform gesetzt ist, verhindert eine rote Validierung, dass im Feld Abladebemerkung etwas eingetragen werden kann. |
| |
Passar Einfuhr | In der Übersicht der Verpackungen sieht man nun auch die Versandzeichen als Spalte. |
| |
Passar Einfuhr |
Neue Nachricht NC075 - Bedingungen Akzeptanz Warenanmeldung wurde implementiert. |
| |
Passar Einfuhr |
Neue Nachricht NC076 -Bestätigung der Richtigkeit wurde implementiert. |
| |
Passar Einfuhr |
Neue Nachricht NC077 - Antwort Bestätigung der Richtigkeit wurde implementiert. |
| |
Passar Ankunfts-anmeldung |
Verbesserung im UI: Wenn der Haken bei Abladebemerkung konform gesetzt ist, verhindert eine rote Validierung, dass im Feld Abladebemerkung etwas eingetragen werden kann. |
| |
Passar Druchfuhr |
Wenn eine technische Ablehnung einläuft, wird bei der neuen NT015 die Dossiernummer mitkopiert. |
| |
Passar Ausfuhr | Wenn auf eine WA-A mit Verfahrensbeteiligter eine Korrektur angelegt wird, wird diese nun korrekt kopiert. |
| |
EDEC Import | EVV Belege werden ca. 4:00 Uhr des Folgetags abgeholt. Durch eine Checkbox in der Rolle BAZG Deklarant kann die EVV von e-dec Import noch später abgeholt werden. Somit ist die Bordereau Nummer in der XML wieder vorhanden. |
| |
EDEC Import | Spalten in der Dokumentenansicht können vergrößert/verkleinert werde. |
| |
EDEC Import | Schnellere Kommunikation mit dem BAZG über Webservice. |
|
Typ |
Bereich |
Beschreibung |
|
|
Web services |
Es steht nun eine neue Quotation API zur Verfügung, mit der externe Systeme Offerten in Scope erstellen und verwalten können. In dieser ersten Version können externe Anwendungen Offerten anlegen und anzeigen. Die Erstellung ist derzeit auf allgemeine Offertendaten beschränkt; Erlös- und Kosteninformationen werden noch nicht unterstützt. Künftige Versionen werden die API um weitere Funktionen erweitern, darunter:
Detaillierte Dokumentation: |
|
|
Web services |
Zur Unterstützung der neuen Quotation API wurden zusätzliche Stammdaten-APIs eingeführt:
Diese APIs stellen die Stammdaten bereit, die für die Erstellung von Offerten durch externe Systeme erforderlich sind. Weitere Informationen und die API-Dokumentation: |
|
|
e-Invoice Frankreich |
Für Scope-Niederlassungen in Frankreich wurde eine neue Schnittstelle zur Entgegennahme elektronischer Rechnungen von einer akkreditierten Plattform implementiert, um die Anforderungen der französischen E-Invoicing-Regulierung zu erfüllen. Über die Accredited Platform empfangene E-Rechnungen werden automatisch in die Eingangsbelegimporte-Anwendung von Scope importiert. Die Erstellung elektronischer Rechnungen sowie die Übermittlung der im Rahmen der französischen E-Invoicing-Regulierung erforderlichen E-Reporting-Daten werden von Scope derzeit noch nicht unterstützt. Diese Funktionen sind jedoch geplant und werden rechtzeitig vor der Compliance-Frist am 1. September 2027 in Scope verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge-Base-Artikel: https://service.riege.com/en/knowledge/scope-e-invoicing-support-in-france |
|
|
Eingansbeleg-importe |
Die Accounts-Payable-Import-Anwendung unterstützt nun Anzahlungsrechnungen, einschließlich vorausbezahlter E-Rechnungen aus Ländern wie Polen und Frankreich. |
|
|
Ausgangsbelege | Der Dialog „Beleginformationen“ (Strg+i) im Ausgangsbeleg-Editor, der die Rechnungsmetadaten anzeigt, zeigt nun zusätzlich Korrekturrechnungen an, die zur aktuellen Rechnung erstellt wurden. Dies sorgt für mehr Transparenz bei den Beziehungen zwischen Rechnungen. |
|
|
Belege (Belegliste) |
Im schreibgeschützten Dialog „Beleginformationen“ der Belegliste-Anwendung wurde eine optionale Spalte für die Kostenstelle ergänzt. Dadurch kann die der jeweiligen Belegzeile zugeordnete Kostenstelle zusammen mit weiteren buchhaltungsrelevanten Informationen angezeigt werden. |
|
|
Aktivitätstypen | Aktivitätstypen, die einer Kostenstelle zugeordnet sind, müssen nun der Niederlassung dieser Kostenstelle zugewiesen werden. Dadurch ist eindeutig festgelegt, dass mit einer Kostenstelle verknüpfte Aktivitätstypen nur innerhalb dieser Niederlassung gültig sind. |
|
|
Dokumenttyp (Art des Dokuments) | Für hochgeladene Dokumente wurde in Scope der neue Dokumenttyp „Kreditinformationen zur Geschäftspartei“ ergänzt. Dokumente, die diesem Typ zugeordnet sind, werden bei Exporten über die Dokumentenarchiv-Schnittstelle berücksichtigt. |
|
|
Offerten | Ein Fehler wurde behoben, durch den bei der automatischen Aktivierung des Sicherheitsmaßnahme-Auftragstyps auf Luftfracht-Exportofferten fälschlicherweise der Interessent statt des Empfängers für die Prüfung des sicheren Versenders herangezogen wurde. |
|
|
Eingangsbelege |
Ein Fehler wurde behoben, der in Polen bei aktivierter KSeF-E-Rechnungsintegration das Abschließen von Eingangsbelegen verhinderte. Die Korrektur wurde auch in Scope Release 26.6 zurückportiert. |
|
|
Eingangsbeleg-importe | Ein Fehler in der Eingangsbelegimporte-Anwendung wurde behoben, durch den ZUGFeRD-E-Rechnungen mit geringfügigen PDF-Problemen nicht korrekt erkannt wurden. |
|
|
Zahlungen (Rechnungen) | Ein Fehler wurde behoben, der beim Öffnen einer zu stornierenden Rechnung über den Link im Titel des Editors „Zahlungen (Rechnungen)“ auftreten konnte. Dadurch konnte in der Übersicht „Zahlungen (Rechnungen)“ ein falscher offener Saldo angezeigt werden. |
|
|
Rückstellungen | Ein Fehler wurde behoben, durch den Kostenstellen auf Rückstellungen nicht aktualisiert wurden, wenn eine Zollanmeldung, die ursprünglich ohne Sendungsbezug angelegt worden war, nach dem Import der Zollveranlagung in Scope einer Sendung zugeordnet wurde. |
|
|
Konsolprofit Analyse |
Ein Fehler, der die Durchführung der Konsolprofitanalyse verhinderte, wurde behoben.Die Korrektur wurde auch in Scope Release 26.6 zurückportiert. |
|
|
Geschäfts-partner-Editor | Ein Fehler im Geschäftspartner-Editor wurde behoben, durch den dem aktuellen Geschäftspartner zugeordnete Partnergruppen nicht angezeigt wurden. Zusätzlich wurde das Fehlersymbol für Gruppen entfernt, denen der aktuelle Geschäftspartner nicht zugeordnet ist. |
|
|
XRechnung | Eine deutsche XRechnung kann nun auch dann erstellt werden, wenn der Rechnungsaussteller nur über eine deutsche Steuernummer und nicht über eine EU-Umsatzsteuer-ID verfügt. |
|
|
KSeF Interface |
Ein Fehler in der KSeF-Schnittstelle wurde behoben, durch den Ausgangsrechnungen fälschlicherweise abgewiesen wurden, wenn die Steuer-ID des Rechnungsempfängers ein Leerzeichen enthielt, etwa bei Schweizer CH UID VAT-Nummern. Die Korrektur wurde auch in Scope Release 26.6 zurückportiert. |
|
|
QR-Rechnung |
Ein Fehler wurde behoben, durch den die UBL-E-Rechnungserzeugung in bestimmten Fällen fehlschlug, wenn die QR-Rechnungserzeugung aktiviert war. Die Korrektur wurde auch in Scope Release 26.6 zurückportiert. |
|
|
Dokumenten-archiv-Schnittstelle |
Ein Fehler in der Dokumentenarchiv-Schnittstelle wurde behoben, durch den Rechnungen, die über die Eingangsbelegimporte-Anwendung importiert wurden, nicht exportiert wurden. Die Korrektur wurde auch in Scope Release 26.6 zurückportiert. |
|
|
Partner API | Ein Fehler in der Partner API wurde behoben, durch den unter bestimmten Bedingungen bei Kind-Debitorprofilen falsche Kontonummern zurückgegeben wurden. |
|
|
Order API | Ein Fehler in der Partner API wurde behoben, durch den das Feld „Status to Billed Date“ in API-Antworten nicht zurückgegeben wurde. |
|
|
Geschäfts-partner-Editor | Ein Fehler wurde behoben, durch den der Geschäftspartner-Editor trotz Validierungsfehlern bei der Zuordnung von Partnergruppen geschlossen werden konnte. |
|
|
Offerten | Um in sehr seltenen Fällen fehlerhafte Summen zu vermeiden, werden vor dem Speichern einer Offerte nun alle Beträge neu berechnet. |