Wie erreiche ich ein Container-Depot und Container-Terminal-Mapping mit Einmaladressen ohne UID in SeaCarrier EDI Buchungsbestätigunen?
Wenn Sie in einer Seefracht Export FCL Sendung eine SeaCarrier EDI Buchungsbestätigung mit Adressen ohne UID erhalten, kann das Mapping trotzdem permanent erstellt werden, weil Scope nun das Einmalmapping über das neue EDI-Profil „OCE“ (steht in Scope für Ocean Carrier EDI) herstellen kann.
Warnungen und Fehler aufgrund fehlender Adresszuordnungen
Wenn in Scope über die EDI Portale SeaCarrier Buchungsbestätigungen empfangen werden, verwenden manche Carrier keine eindeutigen Partner IDs („UID“) mit denen man in Scope ein Mapping vornehmen könnte. Unstrukturierte Einmaladressen für Container-Depots und Container-Terminals konnten bisher nicht dauerhaft mit Partnercodes in Scope verknüpft werden, was dazu geführt hat, dass die Einmaladressen im Main Transport auf dem Allgemeinreiter der Sendung Warnungen verursacht haben, weil die Struktur der Adresse gefehlt hat. Gesteigert wurde das Problem, wenn anstatt einer Warnung sogar ein Fehler angezeigt wurde, weil beispielsweise ein Ort (Stadt) für ein Depot oder Terminal gar nicht erkannt wurde.
Das konnte man zwar vorübergehend manuell korrigieren, indem man einen Partnercode manuell eingesetzt hat, dieser wurde allerdings beim Einlaufen der nächsten Buchungsbestätigung vom Ocean Carrier wieder überschrieben.
Die Lösung
Mit der neuen Funktion in Seefracht Export FCL beenden wir diese Situation. Wenn Sie nun in einer Seefracht Export FCL Sendung eine SeaCarrier EDI Buchungsbestätigung mit Adressen ohne UID erhalten, kann das Mapping trotzdem permanent erstellt werden, weil Scope nun das Einmalmapping über das neue EDI-Profil „OCE“ (steht in Scope für Ocean Carrier EDI) herstellen kann. Sie bekommen in der Sendung angezeigt, wenn fehlende Mappings aufgrund einer eingelaufenen SeaCarrier EDI Buchungsbestätigung bestehen.
Wechseln Sie in das EDI-Profil „OCE“ auf den „Missing Mappings“-Reiter und verknüpfen Sie die angezeigten Einmaladressen mit ihrem Partner, damit Scope nach dem Empfang zukünftiger SeaCarrier EDI Buchungsbestätigungen für das gleiche Container-Depot und/oder Container-Terminal eine automatische Zuordnung selbstständig vornimmt.
Bitte beachten Sie allerdings, dass die Verknüpfung pro Ocean Carrier vorgenommen werden muss, wie dies auch schon bei Adressen mit UID der Fall ist. Nicht vorhandene Partnercodes für Depots und Terminals müssen Sie mit der bestehenden Funktion anlegen, damit Sie diese Partnercodes dauerhaft in Scope zur Verfügung haben.