Mit Ihrer Hilfe verbessern wir Scope jeden Tag. Dies sind die neuesten Verbesserungen und hinzugefügten Funktionen.
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Changelog
= Fehlerbehebung
= Verbesserung
= Neue Funktion
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Filter | Der Standardfilter in den Startansichten bleibt bestehen, bis er manuell geändert wird. Dies gilt für alle Startansichten in Scope, die die Filterverwaltung ermöglichen. Der zuletzt gewählte Filter ist aktiv, bis er manuell entfernt oder geändert wird. Zuvor wurde der Filter nach einem Neustart des Scope-Clients entfernt. |
Aufgaben |
Der Ersteller einer Aufgabe wird nun in „Meine Aufgaben“ angezeigt, im Aufgaben-Dateneditor sowie als neue optionale Spalte in der Tabelle „Team-Aufgaben“ verfügbar. Zudem wird die Zuweisung von Aufgaben an Administratorbenutzer ermöglicht. |
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Air Export | Wenn der Sendungstyp von Haus auf Direkt geändert wird, wird der Hauptlauf des Direkt AWB immer auf Prepaid gesetzt, auch wenn der vorherige Haus-Incoterm möglicherweise EXW war und der HAWB Collect war. |
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Air Freight Booking Portal |
Easy Select Zusätzlich zur vollständigen Tabellenansicht wird im Air Freight Booking Portal eine zentrale Kachelansicht eingeführt, die die Entscheidungsfindung erleichtert. Die Kachelansicht zeigt die kostengünstigste Flugoption sowie die früheste Ankunftszeit und eine „ausgewogene“ Flugoption. Die ausgewogene Option stellt einen Flug dar, der nur „etwas später“ als der früheste Ankunftsflug ist und dabei nur „geringfügig teurer“ als die kostengünstigste Option. Während Geschwindigkeit und Preis zunächst gleich gewichtet sind, ermöglicht ein Schieberegler eine Feinjustierung, um entweder die Geschwindigkeit oder die Kosten stärker zu betonen. Die Tabellenansicht bietet zudem die Möglichkeit, „Flugoptionen, die später als die kostengünstigste Option ankommen“, sowie „Flugoptionen, die teurer als die früheste Ankunftsoption sind“, herauszufiltern. |
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Green Pixels / CO₂ Emissionen | Hinzufügen der Transportaufträge von Sammelsendungen (deliver from gateway to airport) zur CO₂-Emissions-Kalkulation von Haus-Sendungen. |
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Green Pixels / CO₂ Emissionen | Das Setzen oder Entfernen der Einstellung „Temperaturkontrolle“ ist nun für einzelne Sendungen möglich |
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UX/UI Verbesserung | Bei aktivierter Option „Gesamtangaben anpassen“: Das frachtpflichtige Gewicht oder Bruttogewicht in der Sendung werden nicht überschrieben, wenn sich die Werte im Packstückeditor nicht geändert haben. |
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Air Export | Abflugkontrolle bei leeren/annullierten Sammelsendungen: In einigen Fällen werden Sammelsendungen annulliert, indem alle Untersendungen entfernt werden, bleiben jedoch in der Abflugkontrolle bestehen. Diese Änderung sorgt dafür, dass annullierte Sammelsendungen von der Abflugkontrolle ausgeschlossen werden. |
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Air Freight Booking Portal | Bei der Suche nach einer neuen Option im Air Freight Booking Portal werden die Raten der Kosten/Erlöse der Offerte mit angezeigt |
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Air Freight Booking Portal | Warnung hinzugefügt, wenn die IATA Cass-Code nicht übereinstimmt. |
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Air Freight Booking Portal | CO₂ wird nun für alle Offerten-Optionen berechnet, wenn das Air Freight Booking Portal mehrere Optionen erstellt |
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Air Freight Booking Portal | Für Offerten-Optionen aus dem Air Freight Booking Portal werden Informationen über nicht zugeordnete Kostenarten-Codes bewahrt |
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Air Freight Booking Portal | Die Buchung von Gefahrgut-Sendungen über die API wird blockiert, und es erscheint eine Meldung, die darüber informiert. |
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Luftfracht-Sicherheit | Die Eingabe mehrerer Benachrichtigungs-E-Mail-Adressen für die automatische Validierung der EU-Datenbank ist nun möglich |
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Luftfracht-Sicherheit | Die Luftfrachtbrief-Prints zeigen NSC nun korrekt als den in den Sicherheitseinstellungen vergebenen Text an, wenn der NSC manuell bestätigt wurde. |
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Tracking Vorlagen | Aktionen wurden auf Haussendungs-DEP/ARR-Meilensteinen auf Leg-Level teilweise nicht ausgeführt. Dies passierte bei der Ausführung der Abflugkontrolle (geflogen wie gebucht) auf der zugehörigen Sammelsendung. |
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Transport Auftrag/Aktivitäts-typen | Wir haben einen neuen Aktivitätstyp für die Transportauftragsart „Terminal-Auslieferung“ hinzugefügt, um die Erfassung von Kosten und Einnahmen zu ermöglichen. |
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UX/UI Verbesserung | die „fehlenden EDI-Mappings“ befinden sich jetzt im Menü „Monitoring“ |
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Air Export | Bei der Abschlussaktion einer Konsolidierung wird eine Warnung angezeigt, wenn die AWB-Daten von den Sendungsdaten abweichen, nachdem Häuser hinzugefügt oder entfernt wurden. |
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Air Freight Booking Portal | Verbesserte Benutzeroberfläche für die Fehlerbehandlung nach der Buchung |
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UX/UI Verbesserung | Abmessungen: Scope fügt automatisch „in“ oder „cm“ hinzu, sofern eines der drei Felder bereits mit „in“ oder „cm“ ausgefüllt wurde. |
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Tracking Vorlagen | Tracking-Vorlagen Homeansicht: Die Verneinung von Bedingungen wurde nicht korrekt dargestellt. |
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Tracking Vorlagen | Order Tracking: Die Übersetzung von Tracking-Exception-Vorlagen wurde nicht korrekt gespeichert. |
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Air Import | Air Import Sammelsendungseditor: Haussendungen-Tabelle zeigte in der Spalte Empfänger den Versender an. |
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Air Export | In seltenen Fällen wurde das berechnete frachtpflichtige Gewicht in Scope nicht genau gemäß IATA TACT 3.9.4 ermittelt, was auf interne Rundungsfehler zurückzuführen ist. Ein Beispiel hierfür ist ein Paket mit den Abmessungen 40 cm x 31 cm x 17 cm, was einem Volumen von 0,02108 m³ entspricht. In Scope wird jedoch ein Volumen von nur 0,021 m³ angezeigt, was zu der Annahme führen könnte, dass das frachtpflichtige Gewicht 3,5 kg beträgt. Laut den IATA TACT-Vorgaben sollte das frachtpflichtige Gewicht jedoch mit einer Präzision von 6 Dezimalstellen (basierend auf 0,02108 m³) sowie einer Rundung nach oben berechnet werden, was letztlich 4 kg ergibt. Dieses Problem wurde erkannt und behoben. |
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Air Export | Falsche „Gesamtanzahl der Stücke MAWB“ auf dem Combi-Label beim Drucken aus dem Haus |
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Shipping Instructions/Security Manifest Filing Auftrag für HBL-Daten an Carrier |
Die Option zum Senden von HBL-Daten an Carrier innerhalb der Versandanweisungen wurde überarbeitet. Sie können nun einen Standardwert für die Anmeldung der Carrier auf Landesorganisationsebene festlegen. Um die Standardwerte zu ändern, müssen die Benutzer zu den Einstellungen im Ocean Carrier Portal Mapping wechseln. Um die Anmeldung durch den Ocean Carrier (für Kanada und die USA) zu deaktivieren, ist es erforderlich, einen NVOCC („SCAC“) auf Ebene der Landesorganisation festzulegen. Dies ist jedoch nicht für IC2/ENS erforderlich. Bitte beachten Sie, dass der „SCAC“ nicht mehr auf der Agentenrolle des eigenen Partners gepflegt werden kann. Scope-Nutzer können nach wie vor die Art der Manifest-Anmeldung (self- / carrier-filing) innerhalb der einzelnen Versandanweisung anpassen, indem sie die Standardeinstellung aushebeln. |
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BHT Einstellungen | In der Rolle BHT Anwender gibt es eine neue Option (Checkbox), die es ermöglicht, die Übertragung von E-Mails an den ursprünglichen Absender einer ausgehenden BHT-Nachricht zu aktivieren, falls kritische Statusantworten vom BHT-System empfangen werden. | |
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Transportauftrag | Eine neue Option „Transfer“ ermöglicht die Erstellung eines neuen Typs von Transportauftrag, der für reine Transfers von Terminal/Depot zu Terminal/Depot gedacht ist, ohne dass eine Adressangabe für das Laden oder Entladen des Containers erforderlich ist. Es besteht die Möglichkeit, mehrere Haltepunkte für Wiegungen, Begasungen, Zoll- und Dokumentationszwecke im Transferauftrag festzulegen. | |
Trade Tech Interface / Security Manifest Filing |
Import-Sendungen im Seefrachtbereich können nun an Trade Tech zur Manifestanmeldung übermittelt werden. Zuvor war dies nur für Export-Sendungen möglich. |
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Carbon Care | Für Seefrachtlieferungen mit einem (oder mehreren) Reefer-Containern, bei denen die Temperatur definiert ist, wurde die Berechnung des ausgelösten CO2-Anteils korrigiert. In diesem Fall erhält der CO2-Rechner einen booleschen Wert (true), um eine abweichende Berechnung zu ermöglichen. | |
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Vermas (VGM) | Eingehende Vermas-Nachrichten vom Typ „pending“ erzeugen jetzt eine Statusmeldung in Scope mit dem neuen Status „Vermas anhängig“, der mit der entsprechenden Sendung/Sammelsendung verknüpft ist. Dieser neue Status kann auch im Ordertracking als Auslöser für eine Ausnahme oder den Abschluss eines Meilensteins verwendet werden. | |
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Prealert | Ereignisse werden nun beim Umwandeln eines Prealerts in eine Sendung beibehalten | |
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Transportauftrag & Buchungs-bestätigung |
Wir füllen die Abholinformationen automatisch aus der Frachtbuchung aus, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: - Eine Carrier-Buchung existiert. - Es handelt sich um Door-Service auf der Exportseite. - Keine FCL-Transportauftrag vorhanden ist. |
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Vessel Schedule |
Entfernen der VS-Link-Sperre im Haupttransport |
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Carrier Ereignisse |
Für die empfangenen Carrier-Ereignisse von Inttra, Cargosmart, GTNexus oder OI wird der übertragene Standortcode als Attribut mit dem Ereignis in Scope gespeichert. Dieser Code ist jetzt im Ereignisse-Tab der Sendung sichtbar und wird in der Attributliste für das ausgewählte Ereignis angezeigt. |
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Transportauftrag |
Die Container Rückrahmereferenz auf dem Transportauftrag Container Gestellung in Seefracht Import wird durch den übernommenen Eintrag der Depot-Referenz (Container Leerdepotankunft auf der Registerkarte Güter) vorausgefüllt |
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Transportauftrag |
Hinzugefügt wurde ein Feld für Bemerkungen auf dem Übergabeschein, das zusätzlich für alle Arten von Anweisungen verwendet werden kann. |
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HBL Editor |
Neugestaltung des Druckbuttons im HBL-Editor |
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Ocean Manifest |
Verbesserung der Validierung beim Eingeben des HS-Codes |
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Transport Auftrag/Aktivitätstypen |
Wir haben einen neuen Aktivitätstyp für die Transportauftragsart „Terminal-Auslieferung“ hinzugefügt |
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Sendungsvorlagen |
Die Vertragsnummer für die Übermittlung von Buchungsanfragen an Carrier kann nun in Sendungsvorlagen für Seefracht Export gepflegt werden. |
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Dokumenttypen |
Wir haben die Beschreibung des Dokuments „Verified Gross Mass“ mit „VGM“ aktualisiert, um die Auffindbarkeit zu verbessern. |
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Ocean Tracking |
Eingehende Ereignisse für FCL werden bei fehlender Standortangabe nicht verarbeitet, um das Auslösen von Meilensteinen zu vermeiden. |
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Ocean Tracking |
FILAM-Ereignisse können optional für die Rolle „Fuhrunternehmen“ deaktiviert werden. |
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Transportauftrag |
Die Rolle Lieferadresse in Export Container Transportauftrag wurde umbenannt in Ladeadresse. Die Rolle Lieferadresse in Import Container Transportauftrag wurde umbenannt in Entladeadresse. Die OptionContainer abkoppeln wurde deaktiviert für Dokumentationsadresse und Fahrgestelladresse. |
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EMO House B/Ls |
Emotrans hat eine sehr spezifische Implementierung zur Finalisierung der HBL-Nummern: Bei der Auswahl des House B/L (es stehen drei verschiedene Typen zur Verfügung) und beim Drucken (oder Speichern) wird die endgültige HBL-Nummer erstellt und in der Sendung aktualisiert. Dieses Verfahren funktionierte bei softcodierten House B/Ls nicht ordnungsgemäß, wurde jedoch jetzt behoben. |
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Dakosy/BHT |
Beim Empfang kritischer Rückmeldungen von Dakosy oder BHT/DBH trat ein Fehler auf, der dazu führte, dass das Partnerprofil von Dakosy/BHT aktualisiert wurde. Dies führte zu einer unerwünschten Zunahme der E-Mail-Adressen für kritische Rückmeldungen im Profil. Dieser Fehler wurde nun behoben. (Änderung wurde auch in Scope 25.0 zurückportiert.) |
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Dakosy IMP / EDI Shipments | Der Empfang von Statusnachrichten einer „Dakosy IMP Verfügung“ konnte in Fällen, in denen die Nachricht sich auf eine EDI-Sendung bezog, nicht korrekt verarbeitet werden. Dieser Fehler wurde nun behoben. (Die Änderung wurde ebenfalls in die Version 25.0 zurückportiert.) | |
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Transportauftrag |
Die Carrier Buchungsreferenz in Seefracht-Sendungen wird standardmäßig als Abholreferenz innerhalb des Transportauftrags vorbelegt (zusätzlich zur Rücknahmereferenz). |
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Import Super-Haus |
Beim Konsolidieren von Haus-Sendungen zu einem Import-Super-Haus, die mehrere Versender- und/oder Empfängerreferenzen enthalten, wurde die Haus-Sendung mehrfach auf der Konsolidierungs-Registerkarte des Super-Hauses angezeigt. Dieses Problem wurde behoben, und die Lösung wurde auch in die Version 25.0 zurückportiert. |
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Segelliste |
Beim Empfang einer Segelliste mit einem langen Service Code wird die Auswahl der Reise aus der Segelliste nun keinen Fehler mehr auslösen. |
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Transportauftrag – Anzeigefehler | Anzeigeproblem bei der Zuordnung von Waren im Transportauftrag | |
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Seefracht Buchungen | Beim Empfang einer Buchung über die Schnittstelle (als rsixml2-Sendungsdatei vom Typ „Buchung“) für Seefracht werden die enthaltenen Waren, die möglicherweise Abmessungen mit einem definierten Gesamtvolumen aufweisen, nun in eine Buchung umgewandelt. Diese zeigt nun das Volumen pro Abmessungseintrag im Wareneditor an. In der Vergangenheit fehlte diese Volumenanzeige. | |
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BHT Auftrag |
BHT-Fehler bei der Nachrichtenübermittlung aufgrund von drei Ziffern hinter dem Dezimalpunkt |
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BHT Auftrag |
Eine BHT-Exception wurde behoben, die auftrat, wenn versucht wurde, eine E-Mail für eingehende kritische Statusmeldungen zu versenden, bei denen kein E-Mail-Empfänger definiert war. Diese Korrektur wurde ebenfalls in die Version 25.0 zurückportiert. |
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BHT Auftrag |
Mehrere BHT-Statusmeldungen konnten aufgrund eines unbekannten Status-Typs in Scope nicht angezeigt werden. Dieser Fehler wurde nun behoben. |
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BHT Auftrag |
Für kritische BHT-Statusmeldungen sollte eine Benachrichtigung (Growl-Nachricht) erstellt werden. Dies führte jedoch zu einem Ausnahmefehler. Dieser Fehler wurde nun behoben und die Korrektur wurde auch in die Version 25.0 zurückportiert. |
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CMR |
Beim Erstellen von „nur PDFs“ im CMR-Editor wurde das kombinierte CMR weiterhin an einen Drucker gesendet. Dieses Problem wurde nun behoben. |
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HBL Dokumente |
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen fehlten nach der Einführung des neuen Druckbuttons im HBL-Editor für Entwürfe, Kopien und Originaldokumente. |
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Ocean Carrier EDI |
Anpassung des Zeitstempels in der Antwort von INTTRA |
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Ocean Carrier EDI | Kontaktinformationen ohne Namen dürfen nicht in Buchungen an INTTRA übermittelt werden. | |
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Transportauftrag |
Verbesserung der Validierung für Gefahrgut (DGR): Bei der Eingabe von Gefahrgut für Seefracht-Sendungen light wurden zuvor Warnungen für Felder angezeigt, die nicht sichtbar waren. Diese Validierung wurde nun optimiert, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. |
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Seefrachtbuchung |
Beim Kopieren einer Seefrachtbuchung konnten sowohl die neue als auch die ursprüngliche Buchung über die Buchungsnummer der ursprünglichen Buchung gefunden werden. Dieses Problem wurde behoben, sodass jetzt nur noch die „ursprüngliche“ Buchung über die „ursprüngliche“ Buchungsnummer gefunden werden kann. |
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Transportauftrag XML für EDI |
Wir haben die Maßeinheit MLT (Milli-Liter), die für das Nettogewicht von flüssigen Gefahrgütern verwendet wird, in das generische TransportOrderXML (aktuelle Version 1.16 des Schemas) aufgenommen. Diese Einheit wird nun an Straßen-, Schienen- und Binnenschifffahrts-Carrier übermittelt. |
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ATLAS SumA |
In der SumA wurde für die PrlCon der Positionsimport implementiert, um komfortabler Positionsdaten in Scope zu importieren. |
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ATLAS AES |
Die Sammelgestellung wurde erweitert. Wenn die E_EXT_DAT vom Zoll empfangen wird, wird automatisch die Qualifizierung E_EXT_INF/LV übermittelt. Beim Anlegen wird nach der Verwendung einer Vorlage gefragt. Diese bezieht sich auf die E_EXT_PRE; für die E_EXT_INF gibt es keine Vorlage. |
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ATLAS NCTS |
Bisher war es nur möglich, Warenpositionen über den Positionsimport zu importieren. Diese Funktion wurde nun auch für die Einzelsendung erweitert, sodass nun auch mehrere Einzelsendungen per CSV/ XLS importiert werden können. Beim Import der Einzelsendung werden auch — wenn in der Tabelle definiert — die Warenpositionen mit angelegt. |
ATLAS Einfuhr, ZL, AV |
In den Verfahen Einfuhr, Zolllager und AV wurde die erweiterte Suche hinzugefügt. Je nach Verfahren stehen die folgenden Suchparameter zur Auswahl, um die Anzeige im Homeview zu verfeinern:
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ATLAS NCTS |
NCTS Vorgänge die mehr als 100 Einzelsendungen hatten, konnten erst nach 5 bis 10 Minuten geöffnet/gesendet werden. Dies konnte auch zum kompletten einfrieren der Scope-Anwendung führen. Dies wurde behoben, sodass das Öffnen/ Senden/Speichern in einem angemessenen Zeitrahmen erfolgt, ohne dass sich das System aufhängt. |
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ATLAS AES |
Es gibt für AES nun ein Notfallverfahren inkl. Statusansicht. Anders als zuvor muss die E_EXP_DAT im Falle eines Notfallverfahrens nach Wiederinbetriebnahme des Verfahrens nach einer Störung nachträglich an den Zoll übermittelt werden. |
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ATLAS EINFUHR |
Werden steuerliche Verweise angemeldet und ein nicht passendes Verfahren (anderes als 42xx oder 63xx) wird eine Warnung ausgegeben, ob das angegebene Verfahren nicht 42 oder 63 sein sollte. |
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ATLAS EINFUHR |
Es gibt Steuerbescheide, die keine Überlassungsmitteilung haben, da diese noch auf Zahlung der Einfuhrabgaben warten. Wird eine CusTax ohne Überlassung übermittelt, so wird der Status 52 angezeigt. Erfolgt im Anschluss eine Überlassungsmitteilung, wird der Status auf 60 geschrieben. |
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ATLAS RZT |
Es kommt vor, dass der Zoll Codelisten veröffentlicht, diese zunächst aber nur intern hat und zu einem etwas späteren Zeitpunkt für die Wirtschaftsbeteiligten veröffentlicht. Dies führte dazu, dass einige Anmeldungen nicht übermittelt werden konnten, da gem. EZT Unterlage ein Wert erfasst werden musste in Scope, den der Zoll aber nicht mehr erwartet. Dies führte zu fachlichen Fehlern. Die Fehlermeldung wurde durch eine Warnung ausgetauscht, so dass ein Senden immer möglich ist. Wird die Warnung ignoriert kann es im Zweifelsfall zu einem fachlichen Fehler kommen, der aber durch den Benutzer korrigiert werden kann und an den Zoll übertragbar ist. |
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ATLAS NCTS |
Es gab einen XML-Fehler, wenn über einen Import die Positonsnummer „0“als Vorpapier mitgegeben wurde, da Scope hier nicht auf >0 validiert hat. Dies wurde korrigiert, sodass eine rote Validierungsmeldung angezeigt wird. |
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ATLAS NCTS |
Die Anzahl der Einzelpositionen war auf 99 begrenzt, obwohl es mit Phase 5 erlaubt ist 1999 Einzelsendungen anzulegen. Dies wurde korrigiert. |
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ATLAS SumA |
Wollte man eine Warenpositon innerhalb eines SumA Vorgangs öffnen zu dem bereits eine Erledigung vorlag, konnte dieser nicht geöffnet werden und es wurde eine Information angezeigt, dass nichts gefunden wurde. Dies wurde behoben, sodass nun die Vorgänge wieder geöffnet und angezeigt werden. |
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ATLAS SumA |
Bei der Übertragung via SCI wurde das Kennzeichen des Beförderungsmittels nicht mit gemappt. Dies wurde behoben. Bei der Erstellung eine CUSPRL via SCI wird diese wie folgt gemappt:
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ATLAS AES |
Wenn Art der Anmeldung *****4** beantragt wird, muss das vorangegangene Verfahren nicht in allen Positionen gleich sein. Dies wurde falsch in Scope validiert und nun angepasst. Das angemeldete Verfahren muss in allen Positionen gleich sein und das vorangegangene nicht. |
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ATLAS Einfuhr |
Die Events GENERAL_REGISTRATION und IMPORT_DUTIES hatten nur das Datum und nicht die entsprechenden Zeiten. Dies wurde angepasst, sodass die Events nun auch den Zeitstempel haben. |
ATLAS AES |
Seit NCTS 5 ist es nicht mehr erlaubt, die einzelnen Empfänger eines Ausfuhrvorgangs in die Warenpositonen mit zu übernehmen. Wird ein AES Vorgang mit mehr als einem Empfänger auf dem ABD importiert, so werden die Empfänger alle gelöscht auch auf Einzel- und Sammelsendungsebene. Es ist der letztbekannte Empfänger für alle Waren anzugeben. |
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ATLAS Einfuhr |
Die Suche nach Empfänger und Versender über die erweiterte Filterfunktion hat keine zuverlässigen Treffer angezeigt. Dies wurde angepasst. |
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Bereich |
Beschreibung |
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Passar Durchfuhr |
Im Homeview können nun Warnlisten erzeugt werden. Zusätzlich kann man sich diese Warnlisten per E-Mail zustellen lassen. |
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Passar Durchfuhr |
Die SCI (Scope Customs Interface) wurde durch die Anbindung an Passar Durchfuhr (Warenanmeldung Durchfuhr) erweitert. |
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Passar Durchfuhr |
Es gibt nun die Möglichkeit, nach Anweisung des BAZG, ein Notfalldokument zu drucken. |
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Passar Durchfuhr |
Wenn der Vorgang mit einer Sendung verknüpft ist, werden die Dokumente in der Sendung abgelegt |
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Passar Durchfuhr |
Es gibt eine neue Berechtigung „CHZoll: Senden von Zollnachrichten mit Validierungsfehlern und XML-Fehler“ |
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Passar Durchfuhr | Die Transitfrist der Warenanmeldung Durchfuhr (WA-D) wird nach erfolgreicher Aktivierung neu berechnet und ist damit konform mit der Transitfrist auf dem Versandbegleitdokument |
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Beschreibung |
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Web Services |
Die Schnittstellen für Sendungen (Order-API) und Geschäftspartner (Partner-API) wurden vereinfacht und erweitert.
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Verkäufer-zuordnungen |
Verkäuferzuordnungen erfolgen weiterhin automatisch für Sendungen oder Offerten, sofern entsprechende Zuordnungen erstellt wurden. Die Automatisierung aktualisiert nun den zugewiesenen Verkäufer nicht nur beim ersten Speichern einer Sendung, sondern setzt dies fort, bis die Sendung den finanziellen Status „Abgerechnet“ erreicht. Eine manuelle Zuweisung eines Verkäufers deaktiviert die automatische Funktion. Der Prozess zur Zuweisung von Verkäufern bei Offerten wurde an den der Sendungen angepasst: Verkäufer werden automatisch aktualisiert, bis das Angebot den Status „Abgeschlossen“ erreicht. |
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Offerten |
Die E-Mail-Vorlage für Angebots-E-Mails wurde verbessert und ermöglicht jetzt das Hochladen eines festen Dokuments, das automatisch an alle Angebots-E-Mails zusammen mit dem Angebotsdokument angehängt wird. Mit dieser Funktion können allgemeine Geschäftsbedingungen oder andere Standardanhänge in jede E-Mail integriert werden, ohne dass die Benutzer das Dokument jedes Mal manuell hochladen müssen. | |
Offerten |
Verkäufer werden beim Kopieren einer Offerte nicht mehr automatisch übernommen. Stattdessen sollte ein Verkäufer entweder über die verbesserte automatische Funktion oder manuell zugewiesen werden. | ||
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E-Invoicing |
Zusätzlich zur Konfiguration des XRechnung-E-Rechnungsformats für einzelne Debitoren kann das Riege-Service-Team dieses auch auf der Ebene der Landesorganisation für alle deutschen Rechnungsempfänger aktivieren. Die Registerkarte „E-Invoicing“ in der Rolle Debitor des Geschäftspartners zeigt jetzt an, ob ein E-Rechnungsformat aufgrund dieser Landesorganisations-Konfiguration für diesen Debitor aktiv ist. Falls das XRechnung-Format auf der Ebene der Landesorganisation aktiviert ist, kann diese allgemeine Einstellung für einen bestimmten Debitor durch die Festlegung eines Debitor-spezifischen Formats überschrieben werden. |
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Import von Eingangs-rechnungen |
Der Import von Eingangsrechnungen zeigt die Zahlungsbedingungen an und kann Skontobedingungen in XRechnungen verarbeiten. Wenn ein Eingangsbeleg mit Skonto importiert wird, wird dem Nutzer die Rechnung zur Prüfung angezeigt. Sie hat den Status zurückgestellt und liefert die Skontobedingungen als Notiz. Da die reduzierten Beträge nicht in einer XRechnung übermittelt werden, muss der Nutzer die Beträge der Rechnung anpassen. Dies betrifft jedoch nur veränderbare Betragsfelder. |
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Reporting |
Eine neue Spalte Leistungsdatum wurde zum Sachkontenreport des Typs Erlöse Details und Kosten Details hinzugefügt: Finanzen > Reporting. | |
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Dokumenten-archiv Schnittstelle |
Der Dokumenttyp „CusTax Komprimierter Ausdruck Bescheid/Befund“ wird nun von der Schnittstelle des Dokumentenarchivs unterstützt. |
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Ausgangs-belege |
Ein Fehler wurde behoben, der die automatische Anwendung eines abweichenden Zollzahlungstermins im Ausgangsbeleg-Editor betraf. Dieses Problem trat auf, wenn Zolls-Rückstellungen über den Rückstellungen-Dialog in eine Rechnung eingefügt wurden. | |
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Ausgangs-belege |
Das Sichtbarkeitsproblem mit der Checkbox „Ursprüngliche Kostenangaben wiederherstellen“ im Bestätigungsdialog zur Stornierung von aggregierten Rechnungen, die durch Kostenangaben erstellt wurden, wurde behoben. | |
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Import von Eingangs-belegen |
Bei den Eingangsbelegen, die im CSV/Excel-Format importiert werden, war das Feld „Interne Nummer“ in bestimmten Fällen editierbar, obwohl die Konfigurationseinstellungen dies verhindern sollten. Dieses Problem wurde nun behoben. |
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Offeren |
In bestimmten Situationen wurden manuell eingegebene Luftfrachtkosten in einer Export-Offerte für Luftfracht durch Tarife aus dem IATA AWB einer Back-to-Back-Sendung überschrieben. Dieses Problem wurde nun behoben. |